(openPR) Die richtige Berufswahl ist auch heute, obwohl man nur noch selten sein Leben lang für einen Arbeitgeber arbeitet, noch wichtiger denn je. Die Berufswahl und damit die Berufsausbildung bilden das stabile Fundament, auf dem die spätere Karriere aufgebaut werden kann. Der bundesweite Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag - möchte Mädchen und junge Frauen motivieren, sich verstärkt für Berufe und Studiengänge im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich zu entscheiden. Der Girls’Day wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
Eines der Unternehmen, die sich bewusst Zeit für die Mädchen nahmen, ist TALBAU-Haus aus Weissach im Tal. Der Hersteller von Fertighäusern aus Holz stellte drei Teilnehmerinnen den Ausbildungsberuf des Zimmerers/Zimmerin vor und zeigte anhand der laufenden Produktion, wie ein traditioneller Beruf auch noch heute Zukunft hat. Denn um moderne energieeffiziente Häuser aus Holz bauen zu können, ist viel Know-How und handwerkliches Geschick notwendig.
„Mit der Teilnahme am Girls’Day wollen wir nicht nur jungen Menschen die Einblicke in das Berufsleben ermöglichen. Wir wollen unterstreichen, dass wir als Unternehmen bewusst ausbilden und auch weiblichem Nachwuchs in einstigen Männerberufen eine Chance geben“, so Sven Feil, als einer der zwei Köpfe von TALBAU-Haus für die Ausbildung zuständig. Und er ergänzt, dass sich er, sein Vater Jürgen Feil und die Mitarbeiter von TALBAU-Haus sehr über das kurzfristige Interesse der Mädchen gefreut hätten.
Mit der Unternehmenspräsentation durch Sven Feil in der neuen Musterbox, dem Bemusterungspavillon von TALBAU-Haus, und der Betriebs- und Produktionsführung begann der Tag für die Mädchen.
Anschließend legten die Schülerinnen selbst Hand bei der Herstellung von Wand- & Deckenelementen an. Hierbei erhielten sie einen ersten Einblick in die umfangreichen Tätigkeiten einer Zimmerin bei TALBAU-Haus.
Und wer weiß, ob nicht die eine oder andere Teilnehmerin des Mädchen-Zukunftstages bald als Auszubildende an eben diesen Häusern mitarbeitet?











