(openPR) Zahnwurzelbehandlungen gehören in deutschen Zahnarztpraxen zum Alltag. Doch genau diese Behandlungen können problematisch sein. Der Heilpraktiker und Gesundheitspädagoge René Gräber erklärt in seinem Artikel „Zahnwurzelbehandlung? Nein Danke!“, warum er auf Zahnwurzelbehandlungen lieber verzichten würde.
Schon vor über hundert Jahren stellte Dr. Weston Price, der Vorsitzende der Forschungsabteilung der amerikanischen Dentistenvereinigung, fest, dass sich in Zahnwurzelkanälen viele verschiedene Krankheitserreger befinden können. Doch seine Untersuchungen wurden nur wenig beachtet, obwohl es auch in den weiteren Jahrzehnten viele Hinweise gab, die Prices Untersuchungen bestätigen. Über 90% der Zahnwurzelbehandlungen sollen erfolgreich sein, so werden die Zahnärzte von ihrer Zunftvertretung informiert. Aber was unter „erfolgreich“ zu verstehen ist, wird dabei nicht definiert. Das Problem: Viele Wurzelfüllungen sind nicht sauber gesetzt. Aber selbst wenn sie ordentlich gemacht wurden, sind die Geräte bei Weitem nicht fein genug, um alle Nebenkanäle zu desinfizieren. Gräber weist auf Untersuchungen hin, nach denen ein Schneidezahn bis zu 75 Nebenkanäle hat. Desinfiziert und gefüllt wird bei einer Wurzelbehandlung aber nur einer, der Hauptkanal.
Sammeln sich nun in der abgestorbenen Wurzel Bakterien, kann das schlimme Folgen haben. Gräber bringt sogar den Anstieg von sogenannten Zivilisationserkrankungen damit in Verbindung: Multiple Sklerose, Diabetes, Leukämie, Herzinfarkt. Diese und andere Krankheiten können nach seiner Überzeugung mit wurzelbehandelten Zähnen zu tun haben.
Welche Probleme noch entstehen können, wie die Zusammenhänge zwischen Zahnwurzelbehandlungen und schweren Krankheiten im Detail aussehen und was Gräber stattdessen empfiehlt, lesen Sie in seinem Artikel „Zahnwurzelbehandlung? Nein Danke!“: http://www.yamedo.de/blog/zahnwurzelbehandlung-2013/








