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D21-Digital-Index: 51,2 Punkte zeigen einen mittleren Digitalisierungsgrad in Deutschland

23.04.201309:00 UhrIT, New Media & Software
Bild: D21-Digital-Index: 51,2 Punkte zeigen einen mittleren Digitalisierungsgrad in Deutschland
v.l.: Sabrina Ortmann, Karin Bickelmann, Hans-Joachim Otto, Robert A. Wieland, Dr. Reinhard Brandl
v.l.: Sabrina Ortmann, Karin Bickelmann, Hans-Joachim Otto, Robert A. Wieland, Dr. Reinhard Brandl

(openPR) D21-Digital-Index zeigt Digitalisierungsgrad
Deutschlands erstmals auf einen Blick

Gute Ergebnisse beim „Digitalen Zugang“ (54,2


Punkte) sowie der „Digitalen Offenheit“ (53,9
Punkte), aber mit 40,3 Punkten
unterdurchschnittliche „Digitale Nutzung“

Drei Länder über dem Bundesdurchschnitt:
Nordrhein-Westfalen (57,7 Punkte), Bremen
(52,8 Punkte) und Schleswig-Holstein (52,3
Punkte)

Index spiegelt digitale Spaltung der Gesellschaft
wider

Berlin, 22. April 2013 – Mit nur einer Kennzahl lässt sich erstmals und zukünftig der Digitalisierungsgrad Deutschlands und seiner 16 Bundesländer abbilden. Der heute veröffentlichte D21-Digital-Index 2013 zeigt, dass Deutschland mit 51,2 von 100 möglichen Punkten aktuell einen mittleren Digitalisierungsgrad erreicht hat und die Bundesbürger damit in der digitalen Welt grundsätzlich angekommen sind.

Der Index der Initiative D21 basiert auf insgesamt vier Säulen: Der „Digitale Zugang“ umfasst den Zugang zum Internet und das jeweilige Endgerät, die Breitbandnutzung sowie die Hardwareausstattung der Bevölkerung in Deutschland. Er beträgt in Deutschland gegenwärtig 54,2 Punkte. In der Säule „Digitale Offenheit“ erreicht die deutsche Gesellschaft 53,9 Punkte. Dieser Subindex umfasst die Einstellung der Bevölkerung zu digitalen Themen und greift die Offenheit für Neuerungen sowie auch die Ängste und Befürchtungen in der digitalen Welt auf. Die „Digitale Kompetenz“ fasst das inhaltliche Wissen der Bürgerinnen und Bürger zu digitalen Themen, der technischen Kompetenz sowie der Medienkompetenz zusammen und liegt aktuell bei 50,3 Punkten. Die „Digitale Nutzung“ gibt Auskunft über die Nutzungsintensität und Nutzungsvielfalt der Bürgerinnen und Bürger am Computer und im Internet. Hier liegt die Kennzahl bei 40,3 Punkten. Diese zentralen Ergebnisse des D21-Digital-Index 2013 hat Robert A. Wieland, Vizepräsident der Initiative D21 und Geschäftsführer der TNS Infratest GmbH, heute in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt.

„Mit dem D21-Digital-Index führen wir eine neue Währung zur Messung des Status-quo der digitalen Gesellschaft in Deutschland ein. Diese neue Messgröße erlaubt es, in nur einer Kennzahl den Digitalisierungsgrad Deutschlands und seiner Bundesländer abzubilden. Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft haben damit die Chance, neue Programme und Initiativen zielgruppenspezifisch auszurichten“, sagt Robert A. Wieland.

Index spiegelt digitale Spaltung der Gesellschaft wider

Der D21-Digital-Index misst auch den Digitalisierungsgrad einzelner Bevölkerungsgruppen. Männer weisen mit 55,2 Punkten einen deutlich höheren Indexwert auf als Frauen, die 47,4 Punkte erreichen. Menschen mit abgeschlossenem Studium erreichen 61,3 Punkte und die Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen erreicht gar einen Indexwert von 64,7 Punkten. Bürgerinnen und Bürger dagegen, die lediglich über einen Hauptschulabschluss verfügen, erzielen einen Index von 41,0 Punkten. Eindeutig ist an den Werten ablesbar, dass der Digitalisierungsgrad in Deutschland auch mit dem Haushaltsnettoeinkommen steigt. Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von 3.000 Euro oder mehr erreichen einen Indexwert von 63,9 Punkten. Dieser Index ist nahezu doppelt so hoch gegenüber Haushalten mit einem monatlichen Einkommen von unter 1.000 Euro (35,2 Punkte). Insbesondere Bürger, die älter als 70 Jahre sind, weisen mit 26,6 Punkten einen auffällig niedrigen Index-Wert auf. „Zugang zum Internet bedeutet Chance auf Teilhabe am digitalen Fortschritt. Der D21-Digital-Index hilft der Politik Maßnahmen zu priorisieren und zielgruppenspezifisch Unterstützung zu leisten“, so der bayerische Bundestagsabgeordnete Dr. Reinhard Brandl, Mitglied in der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft sowie im Unterausschuss Neue Medien.

Drei Bundesländer liegen über dem Bundesdurchschnitt

Der Index weist nicht nur den Digitalisierungsgrad für Gesamtdeutschland aus, sondern auch für jedes einzelne Bundesland. Drei Bundesländer liegen aktuell über dem Bundesdurchschnitt von 51,2 Punkten: Nordrhein-Westfalen mit 57,7 Punkten, Bremen mit 52,8 Punkten und Schleswig-Holstein mit 52,3 Punkten. Bayern und Hessen erreichen mit 51,2 Punkten exakt den Bundesdurchschnitt und liegen gemeinsam auf dem vierten Platz. Elf Bundesländer bleiben unter dem Wert des Deutschland-Index. Schlusslichter sind Mecklenburg-Vorpommern mit 44,1 Punkten und Sachsen-Anhalt mit 40,5 Punkten.

Bayern exakt auf Bundesniveau

Bayern liegt mit 51,2 Punkten genau auf dem Bundesniveau und hat damit einen mittleren Digitalisierungsgrad erreicht. Im Bereich des „Digitalen Zugangs“ liegt das Land mit einem Indexwert von 55,1 Punkten sogar über dem Deutschland-Index von 54,2 Punkten. Die bayerischen Bürgerinnen und Bürger nutzen dabei zwar leicht überdurchschnittlich das mobile Internet, die bayerischen Privathaushalte haben dagegen aber eine leicht unterdurchschnittliche Geräte-Ausstattung im Vergleich zu Gesamtdeutschland. Bei der „Digitalen Kompetenz“ erreicht Bayern 50,2 Punkte und liegt nahezu gleichauf mit dem bundesdeutschen Wert von 50,3 Punkten. Das Wissen der Befragten in Bezug auf digitale Themen und ihre Medienkompetenz bewegt sich also ebenfalls auf einem mittleren Niveau. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der „Digitalen Nutzung“: Bayern liegt hier mit 40,0 Punkten nah am bundesdeutschen Ergebnis von 40,3 Punkten. „Unsere Aktivitäten bzw. zielgruppenspezifischen Maßnahmen wie etwa das Projekt ‚Digitales Bildungsnetz Bayern‘ oder das Breitbandförderprogramm sollen in den nächsten Jahren wesentliche Entwicklungsschübe geben, um die digitale Souveränität und die Zugangsvoraussetzungen unserer Bürger weiter zu optimieren. Dies halte ich für eine der vordringlichsten politischen Zielsetzungen, um unsere Gesellschaft fit im Umgang mit digitalen Medien zu machen und so weiter eine innovative Triebfeder für den Wirtschaftsstandort Bayern zu gewährleisten“, sagt der Beauftragte für Informations- und Kommunikationstechnik der Bayerischen Staatsregierung Franz Josef Pschierer.

Saarländer noch immer zurückhaltend bei der Internetnutzung

Das Saarland weist mit einem Indexwert von 48,0 Punkten einen mittleren Digitalisierungsgrad auf und liegt im Bundesländervergleich auf dem zehnten Platz. Der Abstand zum Bundesdurchschnitt beträgt derzeit 3,2 Punkte. Bei allen vier Säulen liegt das Saarland unter dem Bundesdurchschnitt: Mit einem Indexwert von 50,8 Punkten beim „Digitalen Zugang“ liegt das Saarland auf einem mittleren Niveau. Mit 36,0 Punkten im Bereich der „Digitalen Nutzung“ ist das Saarland aktuell nahe am unteren Drittel der Indexskala. Eine Besonderheit ist die überdurchschnittliche Affinität der Saarländer gegenüber Sozialen Netzwerken sowie Foren und Blogs. Mit einem Wert von 52,3 Punkten bei der „Digitalen Offenheit“ bestätigt sich, dass die Bürger im Saarland digitalen Themen grundsätzlich offen gegenüberstehen. „Für die Zukunft wünsche ich mir, dass noch mehr Saarländerinnen und Saarländer das Internet für sich entdecken. Zahlreiche Initiativen, unter ihnen ‚Onlinerland Saar‘, arbeiten engagiert darauf hin, die eher zurückhaltenden Internetnutzer gezielt anzusprechen, ihnen die entsprechende Medienkompetenz zu vermitteln und ihr Internetwissen kompetent zu erweitern“, sagt Dr. Gerd Bauer, Direktor der Landesmedienanstalt Saarland.


Methodensteckbrief: D21-Digital-Index
Anzahl Interviews: Durchführung von 3.819 Interviews in Deutschland. Grundgesamtheit: Deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren mit Festnetz-Telefonanschluss im Haushalt. Repräsentative Erhebung: Auf die Grundgesamtheit übertragbar (Größe der Grundgesamtheit und damit Basis für eine Hochrechnung 70,3 Millionen Personen). Erhebungsmethode: Durchführung als telefonische Befragung im Rahmen der TNS-Telefonstudios (computergestütztes Telefoninterview CATI, 10. Januar bis 26. Februar 2013). Stichprobenziehung: Standardisiertes Zufallsverfahren (random last two digits) auf Basis des ADM-Telefonmastersamples; Daten gewichtet nach zentralen Merkmalen (Geschlecht, Alter und formale Bildung); repräsentative Erhebung.

Die vollständige Studie als PDF sowie weitere Informationen wie zentrale Ergebnisse im Überblick und Grafiken zum Download finden Sie unter www.d21-digital-index.de . Weitere Grafiken aus der Studie stellen wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung.

„D21-Digital-Index – auf dem Weg in ein digitales Deutschland?!“

Der „D21-Digital-Index – auf dem Weg in ein digitales Deutschland?!“ ist eine neue, umfassende Studie, die im Jahr 2013 erstmals veröffentlicht wird. Neben der qualitativen und quantitativen Analyse der Internetnutzung, die die Initiative D21 bislang in den Studien (N)ONLINER Atlas (www.nonliner-atlas.de) und Digitale Gesellschaft (www.digitale-gesellschaft.info) erhoben hat, kommt jetzt mit dem Digital-Index eine neue Währung sowohl für Gesamtdeutschland als auch für jedes Bundesland hinzu.

D21-Digital-Index 2013

Kern des Index ist eine repräsentative Befragung mit 3.819 Interviews unter der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahre durch TNS Infratest. Die Studie D21-Digital-Index 2013 wird herausgegeben von der Initiative D21 und TNS Infratest, mit freundlicher Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, des IT-Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung, der Initiative Onlinerland Saar, der Wolters Kluwer Deutschland GmbH, der Deutschen Telekom AG, des Fraunhofer-Verbunds IuK-Technologie, des Institute for Public Information Management (ipima), des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und der Texas Instruments Deutschland GmbH.

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