(openPR) Name für Elefantenbaby aus über 1.200 Vorschlägen ausgewählt.
Natürlich hatte sie bemerkt, dass die großen Geschwister seit Tagen schelmisch grinsten. Aber was mit einer „Rüsseldusche“ gemeint sein könnte, wusste sie erst, als sie schon patschnass war. Mit einem gezielten Wasserstrahl aus dem Rüssel hatte Elefantendame Farina die kleine Tochter von Khaing Hnin Hnin auf Elefantenart „getauft“.
Aus dem am 13. März geborenen „Baby 2“ wurde am 22. April Malay.
Um den passenden Namen für den Minifanten im Erlebnis-Zoo Hannover zu finden, hat sein Patenunternehmen – der Weltmarktführer für Autobatterien Johnson Controls mit europäischem Hauptsitz in Hannover – gemeinsam mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zu einer großen Namenssuche aufgerufen. Vorschläge trafen aus Hannover und der ganzen Welt ein – die Mitarbeiter des Unternehmens schickten ihre Ideen aus den USA, Mexiko, Spanien, Belgien, Singapur, Bulgarien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, England, Italien, Indien, China, Tschechien, Frankreich, Saudi Arabien, Dänemark und Puerto Rico. Und dann galt es, aus insgesamt 1.212 Vorschlägen einen passenden Namen auszuwählen.
30 wunderschöne Namen schafften es in die Endrunde. Die Jury, bestehend aus Johann-Friedrich Dempwolff, Mitglied der Geschäftsführung Johnson Controls, HAZ-Redakteurin Veronika Thomas, Zoodirektor Frank Werner und Elefantenpfleger Christoph Wöllner, stand vor einer elefantösen Aufgabe. „Der Name sollte einen schönen Klang haben, gut zu rufen sein, er sollte sich von den Namen der anderen Elefanten abheben und auch noch zu einer Elefantenkuh passen, wenn sie einst knapp 3.000 kg wiegt,“ so Zoodirektor Frank Werner.
Schließlich stand der Name fest: Das Elefantenmädchen heißt Malay!
„Bei so vielen kreativen Vorschlägen fiel die Wahl wirklich nicht leicht. Doch Malay hat uns schließlich überzeugt, weil der Name nicht nur einen sehr schönen Klang hat, es ist auch ein Name der Ursprung und Vielfalt ausdrückt“, erklärt der Geschäftsführer des Patenunternehmens Johann-Friedrich Dempwolff. „Malay ist die Nationalsprache von Indonesien, Brunei, Thailand und Malaysia und wird von über 40 Millionen Menschen gesprochen. Die kleine Elefantin würde also von vielen Menschen auf der Welt verstanden und passt damit auch wunderbar in unser vielsprachiges Unternehmen.“
Zur Taufe überreichte Johann-Friedrich Dempwolff im Namen der gesamten Belegschaft von Johnson Controls eine große Elefantentorte, über die sich Malays Mutter Khaing Hnin Hnin und ihre Tante Farina erfreut hermachen.
Johnson Controls unterstützt Artenschutz im Zoo Hannover
Die Patenschaft für Malay hat der Weltmarktführer für Autobatterien Johnson Controls mit europäischem Hauptsitz in Hannover übernommen. „Nachhaltigkeit ist fest in unserer Unternehmensphilosophie verankert“, erklärt Johann-Friedrich Dempwolff, Mitglied der Geschäftsführung. „Der Zoo Hannover als unser regionaler Partner leistet wichtige Arbeit bei der Erhaltung seltener Tierarten. Wir freuen uns, den Schutz der vom Aussterben bedrohten Asiatischen Elefanten zu unterstützen.“
Bereits vor zwei Jahren engagierte sich Johnson Controls für die Artenschutzprogramme des Zoo Hannover und übernahm die Patenschaft für zwei Berberlöwenbabys.













