(openPR) Berlin, 4. April 2013 - The Document Foundation (TDF) kündigt die Veröffentlichung von LibreOffice 4.0.2 für Windows, Mac OS X und Linux an, der dritten Version der 4.0er-Serie der freien Office-Suite, die zahlreiche Fehler und Probleme behebt.
Diese neue Version ist ein zusätzlicher und wichtiger Meilenstein, um die Qualität und Stabilität der aktuellen LibreOffice-Ausgabe zu verbessern, und der Migration hin zu freier Software einen weiteren Schub zu verleihen. Die TDF hat vor kurzem ein Whitepaper zu diesem Thema veröffentlicht, das unter http://tinyurl.com/mwp-v1 in englischer Sprache frei zur Verfügung steht.
Um die Entwicklung von LibreOffice weiter voranzutreiben, benötigt die TDF Ihre Unterstützung! Auf http://donate.libreoffice.org/de/ finden sich zahlreiche Möglichkeiten, um die gemeinnützige Stiftung durch Spenden zu unterstützen.
LibreOffice 4.0.2 ist ab sofort unter http://de.libreoffice.org/download/ erhältlich. Erweiterungen, die den Funktionsumfang noch vergrößern, gibt es zudem unter http://extensions.libreoffice.org
Das technische Changelog ist unter https://wiki.documentfoundation.org/Releases/4.0.2/RC1 (4.0.2.1) und https://wiki.documentfoundation.org/Releases/4.0.2/RC2 (4.0.2.2) verfügbar.
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Über das Unternehmen
The Document Foundation ist eine gemeinnützige, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Gegründet im Februar 2012, und hervorgegangen aus dem ehemaligen OpenOffice.org-Projekt, ist ihre Aufgabe die Förderung und Entwicklung von Office-Software zur freien Nutzung durch jedermann. Mit LibreOffice gibt sie die bekannte freie Office-Suite in über 110 Sprachen und für alle bekannten Betriebssysteme heraus, die weltweit von Millionen Menschen eingesetzt wird, und auf das offene OpenDocument-Format setzt. Neben der bayerischen Landeshauptstadt München, die jüngst auf LibreOffice umgestellt hat, wird die Software von zahlreichen Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen eingesetzt: Unter anderem in den Kopenhagener Krankenhäusern, der Region Umbrien, den Provinzen Mailand und Bozen, den Städten Las Palmas (Spanien), Limerick (Irland) und Largo (Florida); zudem bieten die öffentlichen Bibliotheken der Stadt Chicago die Software allen Besuchern zur Nutzung an.