(openPR) Initiative gegen psychische Belastungen am Arbeitsplatz
München, 03.04.2013 – Die Ende 2012 gestartete Coeo - Initiative für gemeinsame Werte im Arbeitsumfeld hat ihr Partner-Netzwerk ausgebaut. Ursprünglich von einem Kommunikationswirt und einer Soziologin gegründet, ist das Team mittlerweile auf insgesamt 13 Spezialisten gewachsen. So vereint die Initiative Kompetenzen zum Thema „psychische Belastungen am Arbeitsplatz und deren Folgen“ aus den Fachbereichen Kommunikation, Medizin, Psychologie, Soziologie, Recht, sowie Training und Coaching.
Die Initiative wurde gegründet, um Betroffene zu vereinen und deren Perspektiven, Ansichten und Erfahrungen öffentlich Gewicht zu verleihen. Sie ist Interessensvertretung, Informationsquelle und Schnittstelle zugleich, sie informiert, vernetzt und klärt auf. Parallel bietet sie Unternehmen verschiedene Dienstleistungen an, um die Situation intern zu verbessern. „Die Thematik wird gerne auf Schlagworte wie ‚Burnout‘ reduziert. Es ist aber ein komplexes Problem, das Fragen aus den unterschiedlichsten Bereichen aufwirft. Dementsprechend stellen wir unser Netzwerk als Initiative für Betroffene sowie als Dienstleister für Unternehmen auch auf.“, erklärt Mitbegründer Jan Venzky.
Coeo legt Wert darauf, alle involvierten Parteien – Arbeitnehmer, Industrie, Gesundheitssystem – anzusprechen und deren Wissen zusammenfließen zu lassen. Unter www.coeo-initiative.de bietet Coeo einen Bereich für Mitglieder, der themenbezogene Foren, anonyme Umfragen, Feedback-Instrumente, Kontaktlisten und Informationsräume beinhaltet. Weitere Angebote, on- und offline, werden im Dialog mit den Mitgliedern je nach Bedarf ausgebaut.
Erste Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit sind in der Umsetzung. „Wir hoffen auf eine breite Unterstützung. Die Zahl der Betroffenen ist groß. Gelingt es uns, nur einen Bruchteil zu aktivieren, können wir deren wichtige Perspektive mehr in die allgemeine Diskussion einbringen. Das kommt bis jetzt zu kurz.“ so Jan Venzky weiter.









