(openPR) Nicht jede Kirchengemeinde kommt in den Genuss, eine Osterkerze aus hundertprozentigem Bienenwachs zu haben. Aus Anlass seines diesjährigen runden Geburtstags spendete der Burgauer Imker Sebastian Rupprecht das Wachs für eine stattliche Osterkerze. Der ortsansässige Wachsziehermeister Edgar Bader konnte daraus einen Rohling anfertigen und anschließend mit liturgischen Symbolen verzieren. Kreuz, Osterlamm, fünf Grane, das Motiv zum „Jahr des Glaubens“ und eine stattliche Anzahl von aus Hand ausgestochenen Wachsbienen machen die diesjährige Osterkerze in der Pfarrei Mariä Himmelfahrt zu einem meisterlichen Unikat. Die Osterkerze hat eine Höhe von 130 cm, einen Durchmesser von 10 cm und wiegt nahezu 11 Kilogramm. Am Karsamstag wurde die außergewöhnliche Osterkerze dem Burgauer Stadtpfarrer, Dekan Martin Finkel, übergeben, der sich sichtlich erfreut über diese Gabe zeigte. Im Exsultet, dem Lobgesang zu Beginn der Osternachtsfeier, wird an den Fleiß der Bienen erinnert, dem das Licht der Kerze zu verdanken ist. Dieses Licht ist ein Symbol für Christus, dessen Auferstehung die Kirche an Ostern feiert. Stadtpfarrer Martin Finkel bedankte sich recht herzlich im Namen der Pfarrei bei Herrn Rupprecht und Wachsziehermeister Edgar Bader für die außergewöhnliche und kostbare Gabe.











