(openPR) Kielce, 27. März 2013 – Vom 19.-21. März fanden im zentralpolnischen Kielce zeitgleich drei internationale Messen der Metallbranche statt: In 6. Auflage wurde die STOM-TOOL, Internationale Messe für Metallbearbeitung, Werkzeugmaschinen und Werkzeuge, durchgeführt. Auch die STOM-BLECH, Internationale Messe für Blechbearbeitung fand zum 6. Mal statt. Die dritte Messe, SPAWALNICTWO, Internationale Messe für Schweißtechnologie und Schweißanlagen, wurde bereits zum 8. Mal veranstaltet.
Insgesamt präsentierten über 400 Aussteller aus 25 Ländern ihre Produkte auf der Messe. An den drei Messetagen nahmen zusammen 5000 Fachbesucher an den Veranstaltungen teil.
Gezeigt wurden die neuesten technologischen Entwicklungen und Trends innerhalb der Branche.
Das Angebot reichte von einzelnen Werkzeugen über Maschinen bis hin zu ganzen Anlagen der Metall- und Blechbearbeitung sowie der Schweißtechnik. Ausgestellt wurde eine große Bandbreite an Werkzeugmaschinen und CNC-Maschinen sowie neueste Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten der branchenspezifischen Lasertechnik. Zu sehen waren Anlagen und Maschinen zur Blechumformung und Wärmebehandlung ebenso wie Maschinen für die zerspanende und die spanabhebende Fertigung.
Im Bereich der Schweißtechnologie wurden neue Robotersysteme und die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Automation vorgestellt.
Ebenfalls waren branchennahe Forschungs- und Entwicklungsinstitute, Fachverbände sowie Fachzeitschriften mit Ausstellungsständen auf der Messe präsent.
Für viele der auf der Ausstellung vertretenen Unternehmen stellte das Rahmenprogramm der Messe einen wichtigen Faktor dar. Angeboten wurden Wirtschaftsforen, die von dem weltweit agierenden Business-Netzwerk Enterprise Europe Network organisiert und durchgeführt wurden. Das Hauptziel der Foren bestand darin, neue Kontakte zwischen Unternehmen zu etablieren sowie über die neuesten Marktstrategien der Branche zu informieren. Das Netzwerk organisierte z.B. Face-to-Face-Gespräche zwischen Unternehmen, die bislang noch nicht in einer wirtschaftlichen Beziehung zueinander standen. Im Mittelpunkt standen dabei die Beziehungen zu Weißrussland.
Deutlich wurde erneut die strategisch wichtige Position Polens als Dreh- und Angelpunkt in Mittel-Osteuropa.













