(openPR) Auch 2013 werden wieder die „Zeichensetzer des Jahres“ mit dem SignsAward ausgezeichnet. Die ersten Preisträger stehen bereits fest.
Welche Marketing-Aktion ist im letzten Jahr besonders aufgefallen? Welche Themen und Neuigkeiten haben Menschen weltweit gebannt am Fernseher verfolgt? Der „Stratos-Sprung“ von Felix Baumgartner, inszeniert vom Red-Bull-Team aus Salzburg, war sicher eine der auffälligsten Aktionen 2012. Für diese moderne Interpretation, Themen zu setzen und Menschen zu faszinieren, erhält Red Bull Media House in diesem Jahr einen der SignsAwards.
Moderne Kommunikation braucht Aufmerksamkeit und Verantwortung. In der wachsenden Daten- und Info-Flut inmitten von Social Media, Mailings, Print- und Online-Medien und unzähligen konkurrierenden Marketing-Kampagnen verlieren selbst Experten den Überblick. Wie erreicht man überhaupt noch Leute? Wie fällt man auf? Wie setzt man Akzente?
Um diese Diskussion anzuregen und Wege in die „Zukunft der Kommunikation“ aufzuzeigen, werden am 12. Juni bereits zum 3. Mal die „Zeichensetzer des Jahres“ geehrt. Zusammen mit W&V, den Medientagen München und der ARD Werbung AS&S vergibt der Münchner Verlag Journal International die Preise für innovative, nachhaltige und glaubwürdige Kommunikation. Die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München stellt dafür als Mitveranstalter seine modernen Räumlichkeiten zur Verfügung.
Mit einem SignsAward ausgezeichnet werden Unternehmen und Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Medien, die es geschafft haben, mit ihren Aktivitäten sichtbare „Zeichen“ im Rahmen ihrer Kommunikation zu setzen. In den letzten Jahren waren dies unter anderem Zalando, Telekom, ProSieben, Douglas, Otto und MAN. Die exklusiv geladenen Gäste des SignsAward13 dürfen auch in diesem Jahr hochkarätige Preisträger erwarten.
Zu den Zeichensetzern 2013 zählen unter anderem Musiker und Künstler, die ihr Facebook-Profil inhaltlich verantwortungsvoll nutzen wie der Sänger Gil Ofarim, die Initiative „Schau hin!“ von ARD und ZDF sowie ERGO-Marketingleiterin Andrea Hoelken, die für die Kampagne „Versichern heißt verstehen“ ausgezeichnet wird. Prominente Kommunikatoren wie Microsoft Kommunikationsdirektor Thomas Mickeleit und Geschäftsführerin des Rheingold Salons Ines Imdahl schaffen mit ihren Impulsvorträgen den nötigen Gesprächsstoff für das anschließende Dinner.
Ins Leben gerufen wurde der SignsAward vom Münchner Corporate-Publishing-Verlag Journal International, in Zusammenarbeit mit W&V und den Medientagen München. „Wir wollen als Verlag und Initiator selbst ein Zeichen setzen, da sich die Kommunikationswelt so stark verändert, dass man aktiv und verantwortungsvoll an den Veränderungen mitwirken muss, um für die Zukunft gerüstet zu sein“, erklärt Journal International Verlagsleiter Stefan Endrös.
Parallel zum Award erschien im Juni letzten Jahres das Kommunikations-fachbuch „SignsBook“, in dem 40 prominente Marketing-, Medien- und Kommunikationsexperten wie Sascha Lobo (Autor & Blogger), Thomas Mickeleit (Microsoft), Sebastian Turner (Scholz & Friends) oder Jesko Perrey (McKinsey) über die Zukunft der Kommunikation diskutieren.
Weitere Informationen unter www.signs-award.de
SignsAward13, 12. Juni 2012, 18.00 Uhr
Hochschule für Fernsehen und Film
Bernd-Eichinger-Platz 1 80333 München









