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Unternehmen müssen sich beim Thema SEPA beeilen

27.03.201312:59 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Mit der App zum Projektfahrplan: GFT unterstützt bei professioneller Umstellung

(ddp direct) Stuttgart, 27. März 2013 – Am 1. Februar 2014 treten die Richtlinien der Single Euro Payments Area (SEPA) in Kraft. Die Standardisierung von Überweisungen und Lastschriften in den 32 beteiligten europäischen Ländern verspricht eine schnellere, günstigere und einfachere Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Doch die Zeit drängt: Bis zum Stichtag müssen Unternehmen ihre internen Prozesse richtlinienkonform gestalten, sonst drohen verspätete Zahlungen und zusätzliche Kosten. Der IT-Lösungsanbieter GFT Technologies AG hat eine App entwickelt, die Unternehmen den Handlungsbedarf zum Thema SEPA aufzeigt. „Anhand weniger Fragen zu Kundenstamm, Leistungsangebot und Zahlungsverkehr erhalten die Nutzer eine Einschätzung ihrer Situation“, so Michael Budde, Consultant und SEPA-Experte bei GFT. „Auf dieser Basis definieren wir mit unseren Kunden einen individuellen SEPA-Fahrplan.“



Die Umsetzung der SEPA-Richtlinien bedeutet weit mehr als die Umstellung der bisherigen Bankleitzahl und Kontonummer auf die international gültigen Kennziffern BIC (Bank Identifier Code) und IBAN (International Bank Account Number). Sie umfasst eine ganze Reihe weiterer Veränderungen, zum Beispiel im Hinblick auf Datenformate und Einreichungsfristen. Ein komplexes Projekt, das die unterschiedlichsten Unternehmensbereiche einschließt. „Neben Buchhaltung, Treasury und Rechnungsstellung sind auch Abteilungen betroffen, die nicht vorrangig für den Zahlungsverkehr verantwortlich sind: Die Personalabteilung hat beispielsweise die Aufgabe, IBAN und BIC der Angestellten für die Gehaltsüberweisung einzuholen. Der Vertrieb muss die Kundendaten aktualisieren, gegebenenfalls neue Verträge und Formulare etablieren“, so Michael Budde.

Handlungsbedarf besteht in nahezu allen Unternehmen, doch die Anforderungen sind sehr unterschiedlich: Während Großkonzerne ihre Prozesse oft schon seit geraumer Zeit auf SEPA vorbereiten, sind sich viele kleinere Unternehmen der Problematik noch zu wenig bewusst. „Unsere App soll vor allem auf das Thema aufmerksam machen und Handlungsbedarf aufzeigen“, so Budde. Die notwendigen Maßnahmen variieren stark. Deshalb ist Hilfe von außen oft ein Muss. Die GFT Experten bewerten zunächst auf Basis einer neutralen Analyse die Erfüllung der SEPA-Anforderungen in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen. Danach richten sich die Empfehlungen für das weitere Vorgehen. Michael Budde weiter: „Wir beraten und unterstützen Unternehmen bei der Anpassung ihrer IT-Systeme. Auch die Auswirkungen neuer Fristen, etwa auf Mahnwesen oder Fälligkeitsdaten, werden geprüft. Manchmal müssen sogar ganze Geschäftsprozesse in Frage gestellt werden“.

Bei allem Aufwand darf nicht vergessen werden, dass der eigentliche Zweck der neuen Richtlinien darin besteht, den Zahlungsverkehr in Europa zu vereinfachen. Führen Unternehmen die SEPA-Umstellung professionell durch und schaffen entsprechende organisatorische und technische Rahmenbedingungen, können sie am Ende von den Vorteilen profitieren. Zum Beispiel:

Durch die Bündelung des kompletten Zahlungsverkehrs eines Unternehmens an einer zentralen Stelle können interne Prozesse optimiert werden.Mit dem neuen SEPA-Lastschriftverfahren wird ein konkretes Fälligkeitsdatum eingeführt. Dadurch können Unternehmen ihre Zahlungsströme und damit ihre Liquidität besser steuern.Die SEPA-Richtlinien schaffen einen einheitlichen Rechtsrahmen und standardisieren die Abläufe im Zahlungsverkehr. Das erleichtert Unternehmen die Erschließung neuer Absatzmärkte innerhalb der Eurozone.

„Viel Zeit bleibt nicht mehr für die Umstellung. Doch mit der Unterstützung von spezialisierten Beratern und einem professionellen SEPA-Fahrplan können sich die Unternehmen den durch SEPA aufkommenden Herausforderungen erfolgreich stellen“, so Michael Budde.

Die GFT App „SEPA fürs Management“ ist kostenlos bei iTunes erhältlich.

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