(openPR) Seine Lieder sind Lieder für die Seele: Johannes Kalpers. Nach nicht einmal fünf Jahren Plattenkarriere hat sich der smarte Tenor mit der charismatischen Ausstrahlung einen festen Platz in den Herzen des deutschen Publikums erarbeitet. Zu seine Fans zählen gleichermaßen Freunde der Klassik wie der leichten Muse. Dass er es schafft beide Seiten zugleich zu begeistern erklärt sich aus seinem Naturell: Johannes Kalpers ist mehrheitsfähig und dabei doch unverwechselbar, künstlerisch anspruchsvoll und dabei doch so herzerfrischend unprätentiös, offen für seine Mitmenschen und dennoch ganz eins mit seiner eigenen Welt: der Musik. Ein Ausnahmekünstler!
Und dieser Ausnahmekünstler nimmt Sie nun mit auf eine Reise durch die Tiefen der Seele. Auf einer gut einstündigen DVD präsentiert er die schönsten und berührendsten Lieder aus seinen letzten Alben "Musik ist meine Welt", "Die Stimme des Herzens" und der aktuellen Produktion "Lieder für die Seele". Die Beiträge entstammen drei TV-Specials der letzten Jahre. Außerdem wurden extra für die DVD fünf neue Titel am Bodensee inszeniert und aufgenommen. Pünktlich zur Advents- und Weihnachtszeit ein schöner Beitrag, um zur Ruhe zu kommen und ein wenig festliche Atmosphäre zu genießen.
Quelle: Tobias Reitz Ariola
Bestellnummer: DVD 82876760249 - VÖ am 02.12.2005
Bestellbar unter http://www.amazon.de/exec/obidos/external-search?tag=jrecordcom-21&keyword=B000BV5Y18&index=music
Johannes Kalpers im TV
03.12.05 ARD, 20:15 Uhr „Verstehen Sie Spa?
04.12.05 SWR, 20:15 Uhr „Feste feiern" vom Mainzer Weihnachtsmarkt
06.12.05 SWR, 12:30 Uhr „Feste feiern" vom Mainzer Weihnachtsmarkt
15.12.05 ARD, 20:15 Uhr „Jose-Carreras-Gala“
16.12.05 BR, 20:15 Uhr „Sternstunden-Gala“
19.12.05 MDR, 02:10 Uhr „Musik ist meine Welt“
23.12.05 NDR, 20:15 Uhr „Das große Weihnachts-Wunschkonzert"
23.12.05 WDR, 22:00 Uhr „Klingendes NRW“
24.12.05 ZDF, 19:15 Uhr „Musik aus dem Weihnachtsland“
26.12.05 SWR, 18:30 Uhr "WeihnachtsTour"
Johannes Kalpers LIVE
04.12.2005 Leipzig Oper (MuKo) 15.00 Uhr
06.12.2005 Leipzig Oper (MuKo) 19.30 Uhr
08.12.2005 Limburg/Lahn Stadthalle
09.12.2005 Ludwigshafen BASF, Feierabendhaus
10.12.2005 Ludwigshafen BASF, Feierabendhaus
17.12.2005 Duisburg-Rheinhausen Rheinhausen - Halle 18.00 Uhr
18.12.2005 Dülmen - Buldern Mehrzweckhalle 16.00 Uhr
23.12.2005 Mühlheim/Offenbach Bürgerhaus 20.00 Uhr
25.12.2005 Bad Ems Kurhaus (Kursaal) 20.00 Uhr
26.12.2005 Ransbach - Baumbach Stadthalle 17.00 Uhr
31.12.2005 Leipzig Oper (MuKo) 14.30 Uhr
31.12.2005 Leipzig Oper (MuKo) 19.00 Uhr
Linktipps:
www.johannes-kalpers.de
www.ariola.de
Johannes Kalpers – Lieder für die Seele Ein Porträt von Horst Lietzberg
Er passt nicht ins Klischee eines Tenors. Er ist ganz anders. Fröhlich, locker, optimistisch und mit einer jungen, charismatischen Ausstrahlung. Dennoch hat sich Johannes Kalpers in diesem schwierigen Beruf längst mit großem Erfolg bewiesen.
Denn Singen ist sein Leben. Seit seinem vierten Lebensjahr kann er sich nichts Schöneres vorstellen.
Und so hat er sich immer gern und freiwillig unters eigene Joch gebeugt. Was zur Folge hat, dass ihm die anstrengenden, mühevollen Phasen seiner Karriere oft gar nicht bewusst geworden sind.
Außerdem ist die uralte Wahrheit bestätigt: Erfolg versüßt! Er selbst sagt: "Singen ist zu 20 Prozent Begabung und zu 80 Prozent verdammt harte Arbeit!"
Rückblende. Ein Kindergarten im Westerwald. Es wird gemeinsam gesungen. Einer fällt auf – mit seiner glockenklaren Stimme: Der kleine Johannes Kalpers. Die Kindergarten-Tanten sind begeistert. Aber auch seine Eltern ("meine Mutter hielt es vom Gefühl her mit der Operette, mein Vater mit Bach") haben die Begabung ihres Sohnes erkannt und fördern sie, wo es nur geht. Mit acht Jahren spielt er Klavier, ebenso Mundharmonika und Flöte. Mit zehn sang er - neun Jahre lang - im Chor der Limburger Domsingknaben.
"In diesem Chor hatte ich dann auch mein prägendes Jugenderlebnis“, erzählt er. „Und zwar, als ich 1976 zum ersten Mal im großen Chor singen durfte. Das war für mich ein ganz wichtiges Ereignis“.
Doch das hindert ihn nicht, weiterhin mit seinen Schulfreunden Fußball zu spielen und trotzdem ein Abitur
mit der nicht alltäglichen Note 1,5 abzuliefern.
Dann allerdings muss er zum "Bund". Weil er auch Posaune blasen kann, kommt er ins Heeresmusikkorps 300 in Koblenz. Adé klassische Musik und auch Jazz und Dixieland aus der Schulzeit. Dafür sehen nun Märsche und "Der Große Zapfenstreich" auf dem Notenblatt.
Kaum entlassen, studiert Johannes Kalpers an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Die Finanzierung sichert er ab, indem er drei Chöre leitet und zehn Klavierschülern Unterricht erteilt. Er will es ganz allein schaffen. Und er schafft es. Stehvermögen und Fortüne gehören ohnehin zu seinen ständigen Begleitern.
Überdies ist Johannes Kalpers ein Energiebündel. Einer, der sich abrackern kann - wie fast alle Erfolgreichen. So lädt er sich gleich drei Studiengänge auf mit dem Ergebnis: 1992 Staatsexamen in Schulmusik, 1993 Diplom als Gesangslehrer und 1994 künstlerische Reifeprüfung in Gesang bei Prof. Klaus Dieter Kern, die er alle mit Bestnote abschließt.
Außerdem besucht er Meisterkurse von Nicolai Gedda, Hermann Prey, Ernst Haefliger, Werner Hollweg, Bernhard Adler und Elisabeth Schwarzkopf. Als Preisträger verschiedener Gesangswettbewerbe erhält er die "Richard Strauss-Plakette", den "Franz Völker-Preis" und ist Stipendiat der "Richard Wagner-Stiftung".
Die Opernhäuser in Eisenach und Chemnitz engagieren ihn. Zwei Spielzeiten ist er an der Niedersächsischen Staatsoper in Hannover. Von 2000 bis 2002 gehört Johannes Kalpers dem Ensemble der Wiener Volksoper an. Als Gast singt er bei den Salzburger Festspielen, aber auch an den renommierten Bühnen in Mannheim, Wiesbaden, Erfurt, Dresden, Kassel und an der Deutschen Oper am Rhein.
Johannes Kalpers präsentiert sich als ein Interpret, der mühelos die Grenzen zwischen E- und U-Musik überschreitet, ohne sich zu verbiegen oder seine Wurzeln zu verleugnen. So gilt er als erfolgreicher Oratoriensänger - z.B. als Evangelist in den Bach-Oratorien - und als Liedsänger unter anderem der Schubert-Zyklen.
Doch bei allen Erfolgen: Er ist von entwaffnender Bescheidenheit. Die Eitelkeit hat von ihm keine Rolle bekommen. Auf branchenübliche Extravaganzen verzichtet er gern. Im Beruf und im Leben steht er mit beiden Beinen fest auf der Erde. Deshalb ist er auch offen für jede qualitative Art von Musik. Ob Klassik im Wiener Musikverein, in der Alten Oper in Frankfurt/Main oder in der Berliner Philharmonie, ob Schallplattenproduktionen, Auftritte im Rundfunk oder in großen Fernsehsendungen - Johannes Kalpers, der inzwischen Dozent für Gesang an der Musikhochschule Frankfurt/Main ist, hat eine erstaunliche Vielseitigkeit zu seinem Prinzip gemacht.
Sein Anliegen: Er möchte seine Musik einem breiten Publikum vermitteln und möglichst viele Menschen erreichen.
Deshalb freut er sich auch über den Schallplattenvertrag mit der SonyBMG Ariola München, wo seit 2002 bereits zwei Solo-Alben erschienen sind: "Musik ist meine Welt" und "Die Stimme des Herzens".
Außerdem ist im Frühjahr 2004 eine erste Schubert-CD mit Vertonungen von Goethe-Gedichten, die er zusammen mit dem Liedbegleiter Prof. Burkhard Kehring aufgenommen hat, erschienen.
„Lieder für die Seele“, sein drittes Album, ist im Juni 2005 auf den Markt gekommen.
Privat bleibt Johannes Kalpers dem Westerwald treu. Mit seiner Frau Valeska und Töchterchen Johanna (Jahrgang 2004) lebt er in einem Haus mit Garten, wo er auch ein kleines Aufnahmestudio hat.
Er hat festgestellt: „Ich brauche meinen kleinen Heimatort, weil ich nach anstrengenden Engagements nirgends besser regenerieren und auftanken kann als hier, wo die Menschen sich noch kennen, sich grüßen und ein Bier miteinander trinken.“
Da Musik für ihn sein liebstes Hobby ist, braucht er kein anderes. Wenn dennoch etwas Freizeit bleibt, liest er gern. Am liebsten Biographien: Mich interessieren Menschen, ihre Lebenswege und ihre Geschichte. Nicht selten komponiert und textet er auch oder arrangiert neue Lieder in seinem Tonstudio. Musik ist und bleibt schließlich seine Welt.
Ein besonderes Anliegen allerdings ist für ihn die Schirmherrschaft über das Hospiz Stella Maris in Mechernich/Eifel. Sie reflektiert sein soziales Engagement. Er sagt dazu: „Ich habe mich entschlossen, die Schirmherrschaft zu übernehmen, weil ich von dem, was die Communio in Christo und ihre Mitarbeiter für Menschen leisten, mehr als überzeugt bin. Ich denke, dass wir alle uns daran messen lassen müssen, wie wir mit den Schwächsten, den Kindern, Kranken und Sterbenden umgehen, und ich finde, dass es hier noch viel zu tun gibt.“
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.johanneskalpers.de
Quelle: Horst Lietzberg
CD Info:
„Wir leben in einer Zeit, in der die meisten Menschen in unserem Land zwar genug zu essen und ein Dach über dem Kopf haben. Doch Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit besonders bei unseren schwachen, kranken und alten Mitmenschen wachsen in erschreckendem Maß. Wir alle wissen, dass wir Menschen nicht nur vom Brot alleine leben können. Jeder von uns braucht auch Liebe, Wärme, Geborgenheit und Trost. Für mich war es stets der Glaube und natürlich die Musik, die mir sehr oft in meinem Leben über so manche trübe und einsame Stunde hinweg geholfen haben,“ sagt Johannes Kalpers.
All diese Gedanken haben ihn und sein Team wieder zu einem ganz besonderen Album inspiriert:
„Lieder für die Seele!“
Es ist ein Album der leiseren Töne. Sie werden getragen von der großartigen, ausdrucksstarken „Stimme des Herzens“ und berühren sprichwörtlich die Seele. Genau wie die hoffnungsvollen, poetischen Texte des international erfolgreichen Michael Kunze und die einfühlsamen Arrangements des Erfolgsteams Köthe/Heck. So ist eine Mischung aus weltbekannten Liedern und neuen Kompositionen entstanden.
Das Lied „Ach ich hab’ in meinem Herzen“, das den unvergessenen Rudolf Schock so berühmt gemacht hat, interpretiert Johannes Kalpers gemeinsam mit den Limburger Domsingknaben. Also mit dem Chor, in dem er selbst seine Karriere begann. Rudolf Schock gehört zu den großen Vorbildern von Johannes Kalpers. Er sagt: „Ich verehre Rudi Schock nicht nur wegen seines Gesangs, sondern insbesondere auch, weil er trotz seiner großen Erfolge immer natürlich und bescheiden geblieben ist.“
Erstmalig als Gesangsversion wurde „Im Traum“ - nach der „Träumerei“ von Robert Schumann – aufgenommen.
Es ist eine der schönsten klassischen Melodien überhaupt - hier mit einer wunderschönen Traumdeutung von Michael Kunze in einzigartiger Interpretation von Johannes Kalpers.
„Der Einsame Hirte“, wer kennt ihn nicht, komponiert von James Last und gespielt von Gheorghe Zamfir. Dieser Panflöten-Welterfolg wird zum ersten Mal gesungen. Sehr emotional und voller Ausdruckskraft.
Weitere Weltmelodien sind das irische Volkslied „Letzte Rose“, das romantische „Lied der Perlenfischer“ („Ein Boot, das Sehnsucht heißt“) und das strahlende „Hell klingt ein Lied“ aus den „Jahreszeiten“ von Vivaldi.
Eine harmonische Bereicherung dieser großartigen Melodienfolge sind die einfühlsamen Neukompositionen des Produzententeams Köthe/Heck und Michael Kunze. Das sind einerseits Lieder, wie das fast irisch-folkloristisch anmutende „Meine Heimat“, sowie das lyrisch-elegische „Träume sind frei“ und andererseits die symphonisch-hymnische Liebeserklärung an die Bergwelt und die Gottesmutter Maria in „Santa Maria della Montagna“ mit großem Chor.
Das Duett „Zünd eine Kerze an“, das Johannes Kalpers gemeinsam mit der bezaubernden Madeleine (8) singt, geht besonders zu Herzen. Der Text handelt vom Abschied zwischen Vater und Tochter, die sich in Liebe und Vertrauen verbunden fühlen. In diesem Lied sagt er: “Wein nicht, wenn es Nacht wird. Zünd eine Kerze an!“
Johannes Kalpers, der vor kurzem selbst Vater geworden ist, zeigt bei diesem Lied einmal mehr die Tiefe und Ausdruckskraft seines Gesangs. Die Melange aus dem kindlichen, natürlichen Gesang der kleinen Madeleine und dem innigen Gesang des jungen Vaters berührt zutiefst.
Das Lied „Vater und Herr“ ist das bekannte „Largo“, dessen Text Johannes Kalpers anlässlich der Taufe von Töchterchen Johanna geschrieben hat.
Den Abschluss des Albums bildet schließlich das schönste aller Wiegenlieder, das „Guten Abend, gute Nacht“. Johannes Kalpers hat es in besonders schöner Instrumentierung für seine Tochter neu arrangiert.
An diesem Album haben Johannes Kalpers und sein Team lange und intensiv gearbeitet. Das Ergebnis ist mehr als beeindruckend. Es reflektiert die große Stimm- und Ausdruckskraft von Johannes Kalpers,
der den Wunsch hat: „Meine „Lieder für die Seele“ sollen Ihnen, liebe Hörerinnen und Hörer, Freude bringen, Ihren Alltag verschönern und Ihnen neue Hoffnung, Zuversicht und Vertrauen schenken!“
Quelle: Horst Lietzberg
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