(openPR) Bad Godesberg/Königstein, März 2013 – Unternehmensberatung kann nicht erfolgreich sein, wenn sie sich nur auf das fachliche Wissen ihrer Mitarbeiter verlässt. Will man Lösungen bieten, die dem Kunden nachhaltig helfen, muss man eine Beziehung aufbauen, die es erlaubt, das Problem „relevanzkomplett“ zu erfassen. Wie das gelingt, kann jetzt in einer Qualifizierungsreihe erlernt und trainiert werden. „Die Consulting-Werkstatt bietet ein Programm, das passgenau auf den Entwicklungsbedarf von Beraterinnen und Beratern zugeschnitten ist. Und nun auch offen angeboten wird“, erläutert Gerhard Leinweber von der Consulting-Werkstatt.
Kunden nutzen die Dienste von Unternehmensberatern, wenn es um die Optimierung von Prozessen, die Nutzung von Informationstechnologie oder um das Management von Veränderungsprozessen geht. Natürlich ist dabei Fachwissen gefragt, das in der Organisation des Kunden so nicht vorhanden ist. Gleichwohl: „Wenn es um die Beratung in Themen geht, die „am Nervensystem“ des Unternehmens wirken, reicht Wissen allein nicht aus, um beim Kunden Vertrauen zu gewinnen. Consultants müssen als Mensch überzeugen, um akzeptiert zu werden. Das erfordert Empathie, Respekt, Wertschätzung – und Etikette“, führt Gerhard Leinweber von der Consulting-Werkstatt aus.
Doch wo lernt man Beratung, die diese Anforderungen erfüllt? Am Besten in der Praxis: in Projekten, in denen Probleme des Kunden gelöst werden. Ideal ist es, wenn das Lernen im „realen Leben“ durch Qualifizierung ergänzt und begleitet wird. „Qualifizierung, die Menschen in den Basisqualifikationen rasch an die Positionen ihrer Lernkurve führt, an denen die Wirkung der Beratung nicht gefährdet wird, wenn es an Empathie, Respekt, Wertschätzung oder Auftreten mangelt. Denn der Erfolg des Projektes darf zu keiner Zeit gefährdet werden“, merkt Gerd Kopetsch von der Consulting-Werkstatt an.
Das war der Grund, der bereits in den 90-er Jahren zur Konzeption eines Programms zur Qualifizierung von Consultants geführt hat. Erfahrungswissen aus der Beratung wird an die Teilnehmer in Workshops und Trainings weitergegeben, die sich am Alltag im Consulting-Business orientieren – und ihn lebensecht in der durchgängigen Fallstudie nachbilden. Bettina Janus von der Consulting-Werkstatt ergänzt: „Obwohl das Programm nach dieser Zeit stabil ist, passen wir es regelmäßig an neue Bedarfe und Entwicklungen an, damit es lebendig bleibt.“
Das Programm, das seit mehr als 15 Jahren erfolgreich für Kunden in Inhouse-Seminaren durchgeführt wurde, ist jetzt als offene Seminarreihe buchbar. Es bietet nun auch den Unternehmensberatungen ein Element zur Qualifizierung ihrer Mitarbeiter, die gezielt ihre Beraterinnen und Berater auf Schlüsselrollen beim Kunden vorbereiten wollen – und ihnen die Entwicklung zum „Trusted Advisor“ eröffnen möchten. Die aber bisher in Trainingskatalogen Angebote vermisst haben, die sich auf die Entwicklung von Consultants fokussieren.
„Die Consulting-Werkstatt lebt von den Erfahrungen von Beratern und Experten in Kommunikation, Analysetechniken und Gestaltung organisatorischer Veränderung. Wichtig ist, dass die „Trainer-Coaches“ ihr Wissen vorbehaltlos öffnen und zur Verfügung stellen“, führt Birgit Mallow von der Consulting-Werkstatt aus.
„Das Curriculum wird durch das wichtige Thema der Business-Etikette komplettiert. Es lässt den Auftritt des Consultants „parkettsicher“ werden und nimmt ihm Unsicherheit. Damit unterscheidet sich unser Programm von den Reihen, die nur ein fachliches Spektrum vermitteln“, betont Anke Quittschau von korrekt!.
















