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SEPA: "Ein Update reicht nicht"

21.03.201317:52 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Vier Buchstaben mit vielen Konsequenzen: SEPA, der einheitliche europäische Zahlungsraum, wird verbindlich und stellt vor allem kleine und mittlere Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Davor warnt die Neusser Avantgarde Business Solutions GmbH.



Hinter SEPA (kurz für: Single European Payments Area) steckt eine vernünftige politische und ökonomische Absicht, nämlich die Vereinheitlichung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs in der Euro-Zone. Für Unternehmen, die Geschäftsbeziehungen zu Kunden oder Lieferanten im europäischen Ausland unterhalten, fallen damit hinderliche Barrieren. So können sie auch ohne eigene Bankverbindungen in den entsprechenden Ländern Lastschriftverfahren anbieten. Darüber hinaus beschleunigt sich die Abwicklung des gesamten Zahlungsverkehrs, dessen Laufzeiten wegen der nationalen Unterschiede oft über eine Woche betrugen. Die mit SEPA vereinheitlichten Bankverbindungen kurbeln den europäischen Markt an und sind damit die logische Konsequenz auf dem Weg zur Vollendung des EU-Binnenmarkts.
Schon seit 2008 profitieren betroffene Unternehmen von der Möglichkeit der SEPA-Überweisung per IBAN und BIC. Spätestens im kommenden Jahr wird der SEPA-Standard verpflichtend. Dann verlieren die bisherigen Kontonummern und Bankleitzahlen ihre Gültigkeit. Dieser Abschied von den alten Zahlungssystemen betrifft auch alle Inlandsüberweisungen bzw. Lastschriften und damit auch Unternehmen, die gar kein Auslandsgeschäft betreiben. Und darauf müssen sich Firmen – insbesondere was ihre Unternehmenssoftware angeht – seriös und vor allem rechtzeitig vorbereiten. Denn der Zahlungsverkehr zieht sich durch viele Bereiche betriebswirtschaftlicher Software-Lösungen. Dabei können sowohl die Länge der IBAN-Nummern als auch ihre Zusammensetzung aus Zahlen und Buchstaben die bisherige Software überfordern.
„Gerade stark individualisierte Unternehmenssoftware-Strukturen machen umfangreiche Änderungen erforderlich – hier reicht kein einfaches Update“, erklärt Thomas Müller, Geschäftsführer der Avantgarde Business Solutions GmbH. Die Neusser Firma ist einer der führenden Anbieter der Softwareprodukte von Sage und betreut in diesem Bereich mehr als 80 Kunden in ganz Deutschland. „Wir raten dringend dazu, spätestens jetzt die Vorbereitungen für die Umstellung auf SEPA durchzuführen“, erklärt Müller. „Unternehmer, die zu lange warten, riskieren unnötigen Druck oder gar Chaos im Zahlungsverkehr, wenn der Standard endgültig verpflichtend wird.“ So müssten Firmen zum Beispiel jeden Kunden über die jeweilige Mandatsreferenz, die Gläubiger-Identifikationsnummer und den Zeitpunkt des Wechsels auf das SEPA-Lastschriftverfahren informieren.

Betriebe, die noch nicht so weit sind, sollten Projektgruppen mit Experten aus allen Firmenbereichen ins Leben rufen, um die relevanten Zahlungsprozesse und entsprechenden Erfordernisse zu erfassen. Die Planung zur Umstellung sollte mit Geschäftspartnern abgestimmt werden, und externe Berater möglichst frühzeitig ins Boot geholt werden, empfiehlt Müller. „SEPA ist eine Chance für viele Unternehmen. Doch das gilt nur, wenn man rechtzeitig handelt.“

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