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Progress Software erläutert drei Trends bei der Entwicklung mobiler Apps

21.03.201315:30 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Frankfurt am Main, 21. März 2013 – Die Verbreitung der verschiedensten mobilen Endgeräte verändert die Programmierung von Geschäftsanwendungen nachhaltig. Entwickler müssen ihre Lösungen deshalb auf die unterschiedlichsten neuen Anforderungen abstimmen. Progress Software erläutert drei zentrale Herausforderungen.



Die Nachfrage nach mobilen Unternehmens-Apps steigt, aber auch die Anforderungen wachsen. Viele Organisationen haben erste Erfahrungen mit mobilen Apps in ausgewählten Projekten gesammelt, etwa bei der Vertriebsunterstützung, der Optimierung von Geschäftsprozessen oder der Echtzeitauswertung von Daten in der Fertigung. Jetzt steht die nächste Phase einer weiteren Verbreitung in zusätzlichen Einsatzgebieten an.

Selbst wenn sich Entwickler auf Android und iOS, die beiden aktuell bedeutendsten Plattformen, beschränken, gibt es viele Aspekte, die in einem Projekt zu berücksichtigen sind. Progress Software, ein führender Anbieter von Lösungen für die Entwicklung, Implementierung und Verwaltung unternehmenskritischer Applikationen, beleuchtet drei zentrale Punkte.

1. Anwendungen müssen universell mobil einsetzbar sein
Wer heute eine Applikation für mobile Endgeräte entwickelt, kann zwischen drei Alternativen entscheiden: eine native App, eine Web-App oder eine hybride App. Native Apps entstehen mit einem Software Development Kit (SDK) für das jeweilige Betriebssystem und die Apps laufen nur auf dieser Zielplattform. Web-Apps setzen auf HTML5 und laufen im Browser auf allen modernen mobilen Endgeräten, können aber nicht alle gerätespezifischen Funktionen nutzen. Diese Einschränkung lässt sich aber leicht verschmerzen. Mit dem Ansatz des „write once, run anywhere“ erstellen Entwickler ihre Applikationen, die höchst flexibel in allen Umgebungen (Omnichannel) eingesetzt werden können. Solche hybride Apps bestehen im Kern aus einer Web-App, die auf dem mobilen Endgerät in eine native App eingebettet ist.

2. Offene und nahezu beliebig kombinierbare APIs nutzen
In erster Linie angetrieben durch die Geschwindigkeit, mit der vorhandene mobile Apps angepasst und neue entstehen müssen, bedarf es eines sehr dynamischen API-Ecosystems. Damit ist sichergestellt, dass sich die Apps mit möglichst vielen anderen Services verbinden oder in diese integrieren lassen. Mit universell verfügbaren Technologien wie RESTful WebServices oder JSON auf einem Application Server können alle nur denkbaren mobilen Endgeräte und Clients angesteuert werden. JSON gilt weithin als Ersatz für XML in Einsatzgebieten, in denen Ressourcen wie Speicherplatz oder CPU-Leistung nur sparsam eingesetzt werden können.

3. Flexible und reaktionsfähige Lösungen erstellen
Mobile Apps erfordern ein neues Denken, denn heutzutage akzeptiert niemand mehr lange Entwicklungszyklen. Entwickler müssen fortlaufend Apps erstellen, testen und zum Einsatz über das Web bereitstellen. Zudem müssen die Entwickler in der Lage sein, für jede neue Anforderung so schnell wie möglich eine einfache und intuitive Lösung zu liefern. Das geht nur, wenn die Apps statt einem riesigen monolithischen Software-Block, der nur aufwändig erweitert und angepasst werden kann, einem lebenden Organismus ähneln, der sich sehr flexibel und schnell an immer neue Anforderungen anpassen kann.

„Viele Entwicklungsprojekte verfolgen heute schon einen Mobile-First-Ansatz und dieser Trend wird sich in Zukunft noch verstärken. Die Apps sollten auf den unterschiedlichsten Typen mobiler Endgeräte laufen und dafür muss die Entwicklungsplattform die Voraussetzung bieten“, sagt Gary Calcott, Technical Marketing Manager, Application Development & Deployment, bei Progress Software. „Entwickler müssen sich ferner auf immer kürzere Änderungszyklen einstellen. Den großen Wurf einer Applikation, die dann eine geraume Zeit stabil bleibt, gibt es heute nicht mehr. Nahezu alles wird ständig geändert, erweitert und angepasst – ob man das dann als agil, elastisch oder flexibel bezeichnet, bleibt jedem selbst überlassen.“


Dieser Media Alert kann auch unter www.pr-com.de abgerufen werden.

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