(openPR) ...und gestern war er wieder im Theater in Rechberghausen zu Gast: Jürgen M. Brandtner. Mit seinem Balladen Programm. Und wieder waren seine Zuhörer begeistert, selbst diejenigen, die auf Grund lang zurückliegender Schulerfahrung mit Balladen anfänglich mit äußerst gemischten Gefühlen im Theater saßen. Gefesselt vor Spannung lauschten die Zuhörer den mal tierischen, mal blutrünstigen Balladen. Es war regelrecht unglaublich, was die Texte hergeben, wenn sie so engagiert und seelenvoll zelebriert werden. Schauspieler und Regisseur Jürgen M. Brandtner, gesegnet mit einer warmen, ausdrucksstarken Stimme zog wieder alle Register seiner Schauspielkunst, sprach seine Balladen in unterschiedlichen Personen, Dialekten und Slangs, füllte die literarischen Werke mit Leben, ja sang sogar die eine oder andere Ballade! Weit gespannt war der Bogen der Autoren: Von Heinz Erhard über Ringelnatz bis hin zu Schiller und - ja auch Brandtner. Trickreich "schmuggelte" er auch die Eine oder Andere selbstverfasste "Moritat" in´s Programm was keineswegs schadete. Entnommen sind diese Werke seinem ersten Büchlein "Meine Tante im Keller" (Manuela Kinzel Verlag), welches natürlich dann auch im Foyer auslag und beachtlichen Absatz fand. Nach dieser erfolgreichen Abendvorstellung hoffen die Theatermitglieder, den Jürgen noch oft im Haus zu haben. Und nicht nur als Regisseur des "Jubiläumsstückes" des Theaters in Rechberghausen "Der zerbrochene Krug", sondern auch leibhaftig auf der Bühne.













