(openPR) Schon am Abend vorher haben viele Spaziergänger – auf dem Weg zum Maihock – die fetzig bunte Wand in der Pfarrgasse in Hohenstaufen entdeckt. Ganz in seinem Element war Christian Pomplun, der Sprayer, der sich an zwei Wänden für die Galerie Stauferland in Hohenstaufen ganz offiziell austoben durfte! Sogar bis 23.30 Uhr sprühte er am Vorabend, um es am nächsten Tag fertig stellen zu können.
Und am nächsten Tag, dem 1. Mai, kurz vor knapp – 25 Minuten vor Eröffnung – wurde die 250 kg schwere Statue von Barbarossa und Beatrice von Burgund geliefert und direkt vor der Eingangtür aufge-stellt. Diese musste wenige Minuten später ausgehängt werden, um den vielen Gästen Zutritt zu verschaf-fen. Manuela Kinzel und ihr Mann Rüdiger Wolff freuten sich riesig über das Entstandene. Beide wurden von der Besucherflut und den vielen angenehmen Gesprächen und Präsenten überrascht. Nach einigem Drängeln erklärte sich Rüdiger Wolff dazu bereit, eine kurze Ansprache zu halten, interessierte es die Gäste doch, etwas zum Sitz der Galerie zu erfahren. Großes Lob wurde der Auswahl der Künstler wie Bilder zuteil. „Ihr habt da auch eine wunderschöne Insel ins Hohenstaufen gestemmt“, so Jürgen M. Brandtner. Ein Satz, den Rüdiger Wolff und Manuela Kinzel mit viel Stolz erfüllt.













