(openPR) Vom 6. bis 8. Mai 2013 werden in Bad Wildungen neue bioprozesstechnische Möglichkeiten und Ansätze zur effizienteren Produktion, aber auch die Grenzen und Herausforderungen für Entwurf und Konstruktion neuer Labor-, Pilot- und Produktionsanlagen in der Bioverfahrenstechnik und Lebensmittelbiotechnologie aufgezeigt.
Ob bei der Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe oder der Nutzung nachwachsender Rohstoffe – biotechnologische Verfahren werden für die industrielle Produktion immer wichtiger. Eine Herausforderung dabei ist der Übergang vom Labormaßstab zur Großanlage. Dabei gibt es eine Branche, die viel Erfahrung mit dem Einsatz von Biotechnologie im großen Maßstab hat: Mehr als ein Drittel aller Lebensmittel entstehen durch die Mitwirkung von Mikroorganismen und Enzymen. Deshalb steht der Austausch zwischen industrieller Biotechnologie und Lebensmittelbiotechnologie im Mittelpunkt der diesjährigen Vortrags- und Diskussionstagung "Effiziente Verfahren und Anlagen in der Bioverfahrenstechnik und Lebensmittelbiotechnologie". Besonderes Augenmerk gilt dabei den Möglichkeiten und Grenzen, biotechnologische Prozesse effizienter zu gestalten. Dafür stehen viele verschiedene Ansätze zur Verfügung, wie das Vortragsprogramm zeigt:
• Neue Enzyme und enzymtechnologische Verfahren
• Multiskalenprozessentwicklung
• Enzymimmobilisierung
• Kontinuierliche Prozesse
• Verwertung von Reststoffen
• Modellierung und Prozessoptimierung
• Lebensmittelbiotechnologie
• Downstreaming
Im themenübergreifenden Vortragsprogramm und der Posterausstellung präsentieren Nachwuchswissenschaftler ihre Arbeiten.
Die Vortrags- und Diskussionstagung wird vom der GVC/DECHEMA-Fachgruppe "Bioprozesstechnik" gemeinsam mit der DECHEMA Fachgruppe "Lebensmittelbiotechnologie", der VAAM/DECHEMA-Fachgruppe "Biotransformationen" und der DECHEMA-Fachgruppe "Messen und Regeln in der Biotechnologie" organisiert.
Mehr unter: http://www.dechema.de




