(openPR) Am Sonntag, den 24. März 2013 wird in der GALERIE Supper, Baden-Baden, um 14:00 Uhr eine Podiumsdiskussion stattfinden. Elena Korowin M.A. und Hendrik Bündge, beide Mitarbeiter der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden, werden anhand der aktuellen Ausstellung über das Thema „Ironie in der zeitgenössischen Kunst“ diskutieren.
In der Ausstellung „angekommen“ zeigt die GALERIE Supper verschiedene Werke der Künstler Markus Oehlen (*1956, Krefeld), Roland Schauls (*1953, Luxemburg) und Gerhard KEHL (*1964, Wissen an der Sieg). Obwohl alle drei Künstler technisch ganz unterschiedlich arbeiten, so vereint sie doch die ironische und kritische Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, alten Traditionen und herkömmlichen Gestaltungsmitteln.
Die Ironie ist aus dem heutigen Kunstbetrieb nicht mehr wegzudenken. In zahlreichen künstlerischen Arbeiten ist sie das zentrale Thema.
Doch wie wichtig ist Ironie in unserer heutigen Zeit wirklich? Wie ironisch darf und muss ein zeitgenössischer Künstler sein? Was bewirkt die Ironie eigentlich beim Betrachter?
Im Rahmen der Diskussionsrunde sollen Antworten auf Fragen wie diese und viele weitere gefunden werden.
Podiumsdiskussion Kontrovers: Sonntag, 24.März 2013, 14.00 Uhr.
Teilnehmer: Elena Korowin M.A., Staatliche Kunsthalle Baden-Baden und Hendrik Bündge, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden.
Ausstellungsdauer: 24. Februar bis 08. April 2013
Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 12.00 - 18.00 Uhr, Samstag und Sonntag 12.00 - 16.00 Uhr und nach Vereinbarung.
Dirk Supper, Telefon : 00 49 - 72 21 - 37 30 450, Fax: 00 49 - 72 21 - 37 30 451
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Über das Unternehmen
2002 gegründet und 2012 nach Baden-Baden umgezogen, hat sich die GALERIE Supper auf junge-internationale Zeitgenössische Kunst spezialisiert.
Die Galerie unterstützt Künstler, die auf höchstem künstlerischem Niveau arbeiten und sich durch eine unverwechselbare Handschrift auszeichnen. Sie werden in Kontext zu renommierten Künstlern gestellt, wobei sich die Positionen unterstützen und ergänzen, dabei aber ihre Eigenständigkeit behalten.
Das Hauptaugenmerk des Galeriekonzeptes richtet sich nach zwei Leitlinien:
1. Es werden Künstler gezeigt, die die Möglichkeiten der Bildfindung mit all ihren Facetten ausloten.
2. Es werden Künstler gezeigt, die nach dem Zustand der Gesellschaft fragen und diesen in ihren Arbeiten reflektieren.
Im Herzen der Stadt, ca. 200 Meter fußläufig von der Staatlichen Kunsthalle und dem Museum Frieder Burda entfernt, mit einer Nutzfläche von knapp 200m², werden im Jahr bis zu sechs Ausstellungen in den Galerieräumen realisiert. Zusätzlich ist es ein besonderes Anliegen der GALERIE Supper, den künstlerischen Nachwuchs der Kunstakademie Karlsruhe jährlich mit einer kuratierten Gruppenausstellung zu fördern. Zu jeder Einzelausstellung der Galeriekünstler wird ein Katalog veröffentlicht. Neben den Galerieausstellungen unterstreichen Kooperationen, Lesungen und Künstlergespräche die Ausstellungsaktivitäten. Die Teilnahme an internationalen Kunstmessen rundet die Galerietätigkeit ab.
Die Galerie ist Mitglied im Landesverband der Galerien in Baden-Württemberg e.V.