(openPR) Drei Tage Kunst pur: gallery weekend im Kontorhausviertel
Frühlingserwachen in der Hamburger Kunstszene: Vom 22. bis 24. März 2013 laden die Galerien im Kontorhausviertel anlässlich ihrer Saisoneröffnung zum großen gallery weekend mit abwechslungsreichem Rahmenprogramm ein. Das bedeutet drei Tage lang Kunst pur, an denen es vieles zu entdecken und zu bestaunen gibt.
An neun Standorten zwischen Hauptbahnhof, Deichtorhallen und Chilehaus präsentieren insgesamt 14 Galerien aktuelle Positionen der zeitgenössischen Kunst. Gezeigt werden Künstler von internationalem Rang genauso wie spannende Newcomer. Die Bandbreite der ausgestellten Arbeiten reicht dabei von Malerei und Fotografie über Skulpturen und Objektarbeiten bis hin zu Installationskunst. Viele der ausgestellten Künstler sind am Vernissageabend und beim Gallery Weekend persönlich vor Ort.
Das Gallery Weekend startet am Freitag, 22. März, von 18 bis 22 Uhr mit den zeitgleichen
Ausstellungseröffnungen. Am Sonnabend, 23. und Sonntag, 24. März haben alle Galerien von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Wer sich unter sachkundiger Anleitung durch die zahlreichen Kunstpositionen bewegen möchte, kann sich den Führungen mit Kuratorin Belinda Grace Gardner anschließen (23.3. um 14 Uhr, 24.3. um 13 Uhr, Teilnahmebeitrag 10 Euro). Zusätzlich laden einzelne Galerien zu Gesprächen mit den ausstellenden Künstlern ein.
Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, legen die Galerien im Kontorhausviertel ihre Vernissagen an einem Wochenende zusammen. Diese Saisoneröffnungen ermöglichen es kunstinteressierten Besuchern, sich einen geballten Überblick über das breite Spektrum der in Hamburg vertretenen Kunstpositionen zu verschaffen und mit den Künstlern und Galeristen in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen.
Weitere Informationen zum Programm des Gallery Weekends, den gezeigten Künstlern
und den teilnehmenden Galerien gibt es im Internet: www.galerienimkontorhausviertel.de
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Johannes Lotz, Gräben der Minne, in der Galerie Kramer Fine Art
Der Münchner Maler Johannes Lotz, geboren 1975 in Saarbrücken, zeigt mit seiner Ausstellung „Gräben der Minne“ erstmals seine mittel- und kleinformatigen Leinwandarbeiten und Malerei auf Holz in der Galerie Kramer Fine Art.
Farben, formale Strukturen und flüchtige Formen greifen in Lotz‘ Arbeiten spannungsreich ineinander.
Der Künstler zeigt eine eloquente Malerei, konzentriert, aber spontan im Ausdruck. Das umfängliche Spiel mit kunsthistorischen Stil- und Sujet-Zitaten findet seinen Widerhall in einem oft emphatischen, manchmal fast aggressiven Gestus, Entsprechend provokativ fällt die Hängung der Arbeiten aus, die sich dem Ausstellungsraum öffnet, punktuell aber kumuliert, oder sich widersetzt und entzieht.













