(openPR) Der heutige Weltverbrauchertag rückt erneut die Altersvorsorge in den Fokus vieler Verbraucherschützer. Zu Recht, wie eine Innofact-Umfrage im Auftrag der myLife Lebensversicherung AG zeigt: Nach wie vor kennen die wenigsten Deutschen die Kosten ihrer Versicherungsverträge. Provisionsfreie Netto-Tarife sorgen für mehr Durchblick.
Göttingen, 15.03.2013. Deutschlands Verbraucher kennen die Kosten ihrer privaten Altersvorsorge nur sehr vage. Vor allem die Höhe der in den Verträgen einkalkulierten Provision für den Versicherungsvermittler ist kaum bekannt. So schätzen 54 Prozent der Befragten die Provisionshöhe für einen über 30 Jahre laufenden Vertrag mit einem Monatsbeitrag von 100 Euro zu niedrig ein. Jeder Dritte bemisst die Kosten zu hoch. Nur 16 Prozent der Befragten schätzen die Provisionshöhe realistisch ein.
Die Zahlen sind das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage des unabhängigen Marktforschungsinstituts Innofact AG im Auftrag der myLife Lebensversicherung AG. Im Oktober 2012 befragte Innofact 1.043 Bundesbürger zwischen 18 und 65 Jahren.
„In der Altersvorsorge sind die Kosten ein ganz entscheidender Faktor“, sagt Michael Dreibrodt, Vorstandsvorsitzender der myLife Lebensversicherung AG. „Abschlusskosten müssen vom Vermittler klar und deutlich offengelegt werden. Diese belasten anfangs das Sparguthaben und reduzieren so die späteren Leistungen.“
Daher hat sich der Lebensversicherer auf Netto-Tarife spezialisiert, wobei diese provisionsfreie Alternative laut Innofact über zwei Dritteln der befragten Verbraucher noch unbekannt ist. Die Vorteile auf einen Blick:
1.) Kostentransparenz
Echte Netto-Tarife enthalten keinerlei Provisionen oder vertriebliche Abschlusskosten. Da ein Netto-Tarif ausschließlich in Kombination mit einer Honorarberatung vermittelt werden kann, vereinbart der Kunde die Vergütung direkt mit seinem Berater.
2.) Unabhängigkeit des Beraters
Durch die direkte Vergütung ist ein Honorarberater allein den Interessen seines Kunden verpflichtet.
3.) Höhere Ablaufleistung durch größere Sparanteile
Durch den Verzicht auf Provisionen und vertriebliche Abschlusskosten werden die Sparbeiträge des Kunden von einem erheblichen Kostenblock befreit. Dadurch fließt von Anfang an mehr Geld in den Vorsorgevertrag. Eine kostengünstige Fondsanlage, zum Beispiel sogenannte Exchange Traded Funds (ETFs), kann zusätzlich für mehr Rendite sorgen. Ein Beispiel: Bei Abschluss des Tarifs myLife Aktiv durch einen 32-jährigen Mann mit einem monatlichen Sparbetrag von 100 Euro über 30 Jahre bedeutet dies eine Erhöhung des Auszahlungsbetrags um fast 13.000 Euro gegenüber einem gleichwertigen Provisionstarif.
4.) Flexibel gestaltbar
Ein Netto-Tarif bleibt auch nach Vertragsschluss flexibel gestaltbar: Beitragserhöhungen um die spätere Rente zu erhöhen oder auch Beitragspausen, beispielsweise bei zeitweiliger Arbeitslosigkeit, verursachen keine erneuten Kosten. Bei einem Provisionstarif fallen dagegen bei Beitragserhöhungen in der Regel weitere Abschlusskosten an.
5.) Hohe Rückkaufswerte von Anfang an
Durch die höheren Sparbeiträge werden relativ schnell hohe Rückkaufswerte erreicht. Dadurch sind auch Beitragsfreistellungen im Falle finanzieller Engpässe früher möglich. Ein solches Fortführen des Vertrages ohne weitere Beitragszahlung ist häufig an das Erreichen eines Mindestkapitalstocks von regelmäßig 1.500 Euro geknüpft.











