(openPR) Wienerwald, der Klassiker der deutschen Systemgastronomie, startet zum 50jährigen Jubiläum mit neuem Restaurant-Konzept in die Expansion. Vehikel der Expansion wird dabei, wie seit jeher bei Wienerwald, Franchising sein. Denn die älteste Systemgastronomie-Marke in Deutschland war auch einer der ersten Franchise-Geber hierzulande. Noch heute werden von den 65 Wienerwald-Restaurants 58 als Franchise-Betriebe geführt. Nach der Premiere in Hamburg sieht sich das Unternehmen mit der Eröffnung des neuen Restaurant-Typs „Wienerwald express“ Anfang Dezember 2005 in München bestens aufgestellt für die zweite Hälfte des Unternehmensjahrhunderts. Dabei soll die weitere Expansion mit Augenmaß erfolgen. „Vier weitere Standorte stehen bereits fest. Langfristig wollen wir dann das Expansionstempo der Wienerwald express Restaurants auf 10 – 20 Eröffnungen pro Jahr erhöhen“, erklärt Wienerwald Vorstand Alfons Buhr.
Mit der Eröffnung in München setzt auch die Familie Steinberg und ihr Unternehmen, die Baygast GmbH, auf die Expansion mit dem neuen Restaurant-Typ. Die Familie Steinberg steht in der direkten Nachfolge des Wienerwald-Gründers Friedrich Jahn und ist mit drei Restaurants in München der größte Wienerwald Franchise-Partner. „Wir sind von dem innovativen Konzept überzeugt und freuen uns, gemeinsam mit Wienerwald diesen Schritt in die Zukunft des Unternehmens machen zu können“, erklärt Baygast-Geschäftsführer Michael Schrank.
Modernes Restaurant-Konzept
Mit einer geringeren Fläche ist der neue Betriebstyp deutlich kleiner als die klassischen Wienerwald Restaurants. Dabei wurde das Konzept nicht nur äußerlich mit neuem Erscheinungsbild auf die Höhe des Zeitgeistes gebracht. Auch der angeschlossene Lieferservice „Hendl@home“ und die erweiterte Produktpalette entsprechen den modernen gastronomischen Trends. Dabei nimmt Wienerwald mit den express Restaurants Abschied von der klassischen Vollgastronomie. Wie bei vielen anderen Gastronomie-Konzepten auch wird bestellt und bezahlt an der Theke. Dafür sehen die Gäste, was sie bekommen. Denn die Zubereitung von Hendl, Chicken-Burgern und Kiks erfolgt direkt vor den Augen der Gäste hinter der Verkaufs-Theke. Für den Direktverzehr stehen zudem im Restaurant bis zu zehn Sitzgelegenheiten und Stehplätze bereit.
Existenzgründung: „express“ in die Unternehmer-Karriere
Mit den modernen Wienerwald express Restaurants ermöglicht das Unternehmen Existenzgründern den idealen Start in den boomenden Fast-Food-Markt. Denn neben dem zugkräftigen Markennamen - immerhin 90 Prozent der über 30-Jährigen kennen und schätzen Wienerwald - können die Partner auf ein durchdachtes Geschäftskonzept setzen. Insbesondere die Kombination aus dem stationären express Restaurant und dem mobilen Lieferservice Hendl@Home verschafft einen Vorteil am Markt. Das Wienerwald express Restaurant sorgt durch die Präsenz vor Ort für Steigerung der lokalen Bekanntheit und den lukrativen Straßenverkauf, während der Lieferservice mit seinem Lieferradius von 15 Minuten rund um das Restaurant eine zusätzliche Reichweite von 25 – 45 Tausend Haushalten schafft. Zudem erhalten die Wienerwald Partner alle erdenkliche Unterstützung von den Experten der System-Zentrale für den erfolgreichen Sprung auf den eignen Chefsessel.
Franchise-Partner gesucht
Die Expansionspläne des Unternehmens bieten Existenzgründern beste Chancen für eine eigene Existenz unter dem Wienerwald Logo. Aufgrund von intensiven Schulungen, einem mehrwöchigen „Training-on-the-Job“ und der Möglichkeit, auf das komplette Knowhow einer großen Restaurant-Kette zurückzugreifen, ist dabei der Einstieg bereits mit geringen Vorkenntnissen im Bereich Gastronomie möglich. Aber auch Umsteiger sowie bereits etablierte Gastronomen auf der Suche nach einem zweiten Standbein sind bei Wienerwald gern gesehen. Dabei ermöglicht Wienerwald schon mit einer in der Gastronomie vergleichsweise günstigen Einstiegsgebühr von 15.000 Euro und einer laufenden Gebühr von 5 Prozent den Sprung auf den eigenen Chefsessel.
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Die Wienerwald-Restaurantkette und dessen Gründer Friedrich Jahn zählen zu den Pionieren der Systemgastronomie in Deutschland. Am 1. März 1955 eröffnete der Österreicher Friedrich Jahn auf der Amalienstraße 23 in München sein „Linzer Stüberl“. Damals gab es bereits die klassische Hühnersuppe und wenig später das erste halbe Hendl zum Preis von 2,50 Mark. Das Hähnchen als erschwingliches Alltagsgericht für jedermann, angeboten im Restaurant mit gleicher Ausstattung, das war die Idee des ersten und ältesten Systemgastronoms in Deutschland. Zehn Jahre später zählte die Wienerwald-Kette bereits 174 Betriebe. Der Werbeslogan „Heute bleibt die Küche kalt, wir gehen in den Wienerwald“, gilt heute noch als Kult der sechziger Jahre. Ende der siebziger Jahre war der unternehmerische Zenit erreicht: 1551 Restaurants in neun Ländern, einschließlich Japan und täglich 300.000 Gäste. Es folgte eine Zeit, in der sich das Unternehmen gesundschrumpfen musste. Nach turbulenten Zeiten schaffte Wienerwald unter der Leitung des heutigen Vorstandes Alfons Buhr den Turn-Around und ist wirtschaftlich wieder sehr gut aufgestellt. Aktuell zählt Wienerwald bundesweit 65 Restaurants, in denen rund 30.000 Gäste im Monat bedient werden. Mit einem Umsatz von 40,2 Mio. Euro in 2004 gehört das Unternehmen zur Top 40 der Gastronomie-Branche.
Wienerwald AG
Westendstraße 179
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