(openPR) Autofahrer erfahren bei der Aktion alles zum Thema Reifenprofiltiefe
Der „Reifenmonat März“ ist in vollem Gange: Bei der deutschlandweiten Aktion der Initiative Reifenqualität – „Ich fahr auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner werden Autofahrer derzeit darauf aufmerksam gemacht, regelmäßig die Profiltiefe ihrer Reifen zu überprüfen. Denn viele Autofahrer fahren mit Reifen, die weniger Profiltiefe als die von Experten empfohlenen 3 Millimeter bei Sommer- bzw. 4 Millimeter bei Winterreifen haben. Dabei ist die Profiltiefe ein wichtiges Kriterium, wenn es um die Sicherheit im Straßenverkehr geht.
Sommerreifen im Sommer – und mit mindestens 3 Millimeter Profil!
Von Ostern bis Oktober ist Sommerreifenzeit, also wird es jetzt höchste Zeit, einen Termin zum Reifenwechsel im Reifenfachhandel zu vereinbaren. Wer dazu noch im März zur Hauptuntersuchung muss und diese bei den Kooperationspartnern DEKRA, TÜV Rheinland oder KÜS durchführen lässt, wird im Rahmen des „Reifenmonat März“ über die Sicherheitsrisiken abgefahrener Reifen informiert. „Der Reifenmonat März leistet einen wichtigen Beitrag zu mehr Sicherheit auf unseren Straßen“, sagt Welf Stankowitz, Referatsleiter Fahrzeugtechnik des DVR. „Wenn das Auto auf nasser Fahrbahn ins Schwimmen gerät, liegt das oft an Reifen mit zu geringer Profiltiefe“, so Stankowitz weiter. Reifenexperten empfehlen, Sommerreifen nur bis zu einer Profiltiefe von mindestens 3 Millimetern zu fahren, da ansonsten die Aquaplaninggefahr steigt. Je weniger Profil ein Reifen hat, desto weniger Wasser kann er verdrängen. Während ein Reifen mit 3 Millimetern Restprofil bei Regen wenigstens noch Fahrbahnkontakt hält, schwimmt er mit 1,6 Millimetern auf. Das Fahrzeug ist dann vom Fahrer kaum noch zu kontrollieren.
Ganz schnell kann man die Profiltiefe mit Hilfe einer Euromünze überprüfen: Verschwindet der goldene Rand im Profil, ist die Profiltiefe bei Sommerreifen ausreichend, ansonsten sollte der Reifen bald ausgetauscht werden.











