(openPR) Das von Marco Kreuzpaintner und Roland Emmerich gegründete Trailerportal flimmer.de stellt in der Kategorie „Junger Deutscher Film“ Filmtrailer von vielversprechenden jungen Produktionen vor. Der nächste Film in der Kategorie ist THIS AIN’T CALIFORNIA von MARTEN PERSIEL.
Als Nachwuchsfilmer hat man es nicht immer ganz einfach. Von der ursprünglichen Idee über die Finanzierung bis zu einem fertigen Film vergehen oftmals Jahre. Umso bedrückender, wenn der eigene Film dann aufgrund von Länge oder Format nicht einmal wahrgenommen wird.
flimmer.de startete aus diesem Grund eine breite Promotion für den Jungen Deutschen Film und belohnt den User fortan auch für seine Aufmerksamkeit beim Anschauen von Trailern vielversprechender Nachwuchsproduktionen. Mitgründer Marco Kreuzpaintner: „Es gibt wenig Orte, an denen sich die Auswertung von kommerziellen Filmen und Nachwuchsprojekten sinnvoll miteinander mischt. Mit der neuen Sektion möchten wir ein breites Publikum für die Filme von jungen Regisseurinnen und Regisseuren begeistern. Das sind Filme, die sich normalerweise keine kostspieligen Promotionmaßnahmen leisten können.“
Die Auswahl der Trailer erfolgt in Zusammenarbeit mit dem renommierten Filmfestival Max Ophüls Preis, das als eines der wichtigsten Foren für den deutschsprachigen Filmnachwuchs gilt.
Die zehnte Produktion, die in der Reihe „Junger Deutscher Film“ vorgestellt wird, ist der von MARTEN PERSIEL realisierte Film, THIS AIN’T CALIFORNIA:
THIS AIN’T CALIFORNIA ist die Geschichte einer besonderen Freundschaft, die sich verliert als die Freiheit beginnt. Die modern erzählte Collage der Erinnerung ist ein dokumentarischer Trip durch die kuriose Welt der „Rollbrettfahrer“ in der DDR der Achtziger Jahre. Allein die Tatsache, dass sich dieser kalifornische Spaß auch jenseits der Mauer finden ließ, ist bereits Sensation genug. Regisseur Marten Persiel schafft es, eine Subkultur der DDR zu zeigen, über die es noch nie einen Film gegeben hat – frei von den gängigen Klischees. Zusammen mit den Produzenten Ronald Vietz und Michael Schöbel von der Wildfremd Production, ist es dem Regisseur gelungen die Helden der Szene von damals, heute wieder zusammen zu bringen. Sie erzählen von wilden Partys, von der ersten Liebe, den Freunden, die sich nach der Wende aus den Augen verloren hatten und vom Aufeinandertreffen der West- und Ostdeutschen Skater. So spannt sich der Bogen in die Gegenwart – ins Hier und Jetzt – während die „Rollbretter“ zu einem kraftvollen Soundtrack mit Klängen u.a. von Anne Clark, Alphaville, Die Ärzte oder Feeling B. über den Alexanderplatz rattern: Hotpants, Sex und Musik – versus staatlich verordnete Spartakiaden und Meisterschaften. THIS AIN’T CALIFORNIA erzählt von einer bisher unbekannten Jugendbewegung die beweist, die DDR war bunt.
Den Trailer zu THIS AIN’T CALIFORNIA gibt es ab sofort unter http://www.flimmer.de/this-aint-california-trailer auf Flimmer zu sehen.
Und so funktioniert flimmer.de: Eingebettet in ein unterhaltsames Trailerquiz wird dem Nutzer am Ende eines jeden Filmtrailers eine Frage zum Inhalt gestellt. Beantwortet der User diese richtig, so werden ihm bis zu 10 Cent auf seinem virtuellen Konto gutgeschrieben. Hat er dann über die Zeit hinaus ausreichend Guthaben gesammelt, so kann er dieses in Kinotickets, DVDs oder Video-On-Demand-Abrufe eintauschen. Auch Spenden ist möglich. Seit dem Launch von flimmer.de am 16. August hat das Portal bereits viele zehntausende aktive User angezogen.












