(openPR) Weltweiter Erfolg „Made in Germany“
Marco J. Riedl, Kamera-Student der FH Dortmund, und Freund und Regisseur Markus F. Adrian räumen mit ihrem Kurzfilm „Not Worth A Bullet“ weltweit ab.
Zu wenig Deutsche in Hollywood? Das könnte sich schnell ändern. MJM-Pictures, bestehend aus den drei Kamerastudenten Marco J. Riedl, J. Jakob Creutzburg und Marc Steinecke, ist ein perfektes Beispiel dafür, wie viel Talent im deutschen Filmnachwuchs steckt.
Im Kurzfilm "Not Worth A Bullet" geht es um den polnisch, jüdischen Migranten Walter Bukowski (Ronald Nitschke) und seine Frau Maggie, die Opfer eines brutalen Raubüberfalls werden...so scheint es.
Mit dem Rücken zur Wand und dem Wissen den Täter nur für den Bruchteil einer Sekunde in einem Spiegel gesehen zu haben, identifiziert Walter seinen Peiniger bei einer Gegenüberstellung mit fünf Tatverdächtigen. Lt. Carter (Dietmar Wunder) jedoch schenkt Walter auf Grund seines Alters und seiner offensichtlichen Gebrechen keinen Glauben, genauso wenig wie sein Partner Det. Todd (Michael Deffert). Mit der Geduld und der Weisheit eines alten Mannes stellt Walter sich den Vorurteilen...und dem Täter ein Falle.
„Not Worth A Bullet" ist ein 25 minütiger Krimi-Thriller im Stil einer Hollywoodproduktion aus den fünfziger Jahren. Eine Hitchcock Homage. Düster und nervenaufreibend, wie ein David Cronenberg Film. International mit mehr als 20 Preisen ausgezeichnet, u.a. "Best Thriller Award" beim „Mountain Film Festival 2011, California, USA“. Der Film wird auch im Jahre 2011 an mehreren Festivals teilnehmen.
„Not Worth A Bullet“ ist eine Abschlussarbeit der Fachhochschule Dortmund.
Regie: Markus F. Adrian
Produzent, Autor, Kamera: Marco J. Riedl
Ausführende Produktion: MJM Pictures
Produktionsland: Deutschland
Genre: Drama, Krimi
Zum Trailer – Filmvorschau:
http://www.youtube.com/watch?v=DZIYLza0qe8















