(openPR) Ist zur Titanic nicht schon alles gesagt worden?
- Aus Twitter-Reportage wurde historischer Roman
- Titanic-Geschichte in neuem Kontext
- Ausschließlich als eBook erhältlich
Berlin (04.03.2013) „Wir begannen mit einer ungewöhnlichen Titanic-Reportage auf Twitter, am Ende schrieben wir einen historischen Roman“, sagt Wilhelm Friedel, einer der beiden Autoren des neuen eBooks DIE TITANIC PASSAGE. TAGEBÜCHER. Ging es in der Reportage darum, eigenes Recherchematerial mit digitalen Originaldokumenten aus der Titanic-Zeit zu verknüpfen, folgt der Roman einer neuen Idee. Die Autoren wollten ausloten, in welchem Maße 1912 Gefühle zugelassen, ausgetauscht und kommuniziert wurden. Auf Twitter ist das nur bedingt möglich. Im eBook gelingt es Nora Adele de Sombre und Wilhelm Friedel, die emotionale Sichtweise beider Geschlechter ganz authentisch einzufangen. Dazu verfasste jeder von ihnen unabhängig vom anderen ein literarisches Tagebuch. Einzige Vorgabe beim Schreiben: der Plot. Denn der wurde bereits anlässlich des Jubiläums 100 JAHRE TITANIC von März bis Mai 2012 auf Twitter veröffentlicht. „Unsere Leser erwarten in einem Roman mindestens ebenso viel Spannung, wie wir sie bei der Reportage erzeugen konnten“, so Nora Adele de Sombre. Deshalb wurden die Geschichten beider Autoren im Roman nun erstmals zusammen geführt.
In der Twitter-Reportage 2012 las sich das noch anders. Da twitterte Friedel über seine Erlebnisse in Englisch, de Sombre über ihre in Deutsch. Und wer nur einem der beiden Accounts folgte, dem entging die Hälfte der Story. Erst der Roman erzählt die ganze Geschichte. „Und die ist aufregend, denn wir haben nicht nur authentische Schauplätze eingebettet, sondern auch die Begegnung mit Leuten wie dem DRACULA-Erfinder Bram Stoker oder Wilfrid Voynich, dem Entdecker des rätselhaften Voynich-Manuskripts“, erläutert Wilhelm Friedel. Beide Autoren spielen in ihren Tagebucheinträgen mit historisch verbrieften Tatsachen, persönlichen Erlebnissen und bislang sogar unbekannten Details, die sie bei intensiven Recherchen herausfanden. Mit DIE TITANIC PASSAGE. TAGEBÜCHER entwerfen sie so das Puzzle einer Geschichte, die im Jahre 1912 tatsächlich genau in der beschriebenen Form hätte passieren können. „Katastrophenfilme und –geschichten über die Titanic gibt es genug. Wir wollten die Menschen im damaligen Umfeld skizzieren, ihre Sehnsüchte, Aktivitäten und Gefühle zum Ausdruck bringen“, betont Adele de Sombre.
Der Titanic-Roman von Wilhelm Friedel und Nora Adele de Sombre ist derzeit ausschließlich als deutschsprachiges eBook bei Amazon erhältlich http://amzn.to/YJhIpc. Wer keinen Kindl hat, kann sich eine kostenlose Lese-App für PC, iPad oder Smartphone herunterladen und das Buch damit lesen. Parallel lässt sich die Geschichte der beiden Protagonisten auch auf Twitter weiterverfolgen http://twitter.com/titanicpassage und http://twitter.com/titanicwilhelm. Im Onlineportal einer großen deutschen Tageszeitung wird die Twitter-Reportage über die Titanic seit April 2012 veröffentlicht. Aktuelle Tweets bleiben dort eingebunden, denn die Story dauert an. Wilhelm und Adele leben jetzt im Jahr 1913.












