(openPR) Wenn es um die Botschaften-Qualität in Werbe- und Informationsmedien geht, gehören Banken, Bausparkassen und Versicherungen häufig zu den Boring Losers. In Branchen-Vergleichen landet die Kommunikation von Finanzdienstleistern regelmäßig auf hinteren Plätzen. Sie genießt wenig Vertrauen und wird fast schon traditionell kritisch gesehen.
Warum das so ist ... der jetzt vorliegende Unverständlichkeitsreport 2013 von IKAO/innoreal liefert darauf wichtige Antworten. Im "offenen Teil" der Branchen-Bertrachtung wurden aktuelle Werbe- und Informationsmedien von 55 Finanzdienstleistern einer Textgüte-Prüfung unterzogen.
825 Text- und Storyline-Bewertungen befassten sich dabei u.a. mit TV-Spots, Anzeigen, Broschüren, Flyern, Foldern, Mailings und Websites. Auch die Brief-Kommunikation – der sonst viel zu wenig Beachtung geschenkt wird – stand mit auf dem Prüfstand.
So viel vorab: Trotz der vollmundigen Versprechen einiger Marken, endlich einfacher, klarer und verständlicher zu werden ... nachhaltige Verbesserungen sind kaum zu erkennen. So liegt der Branchen-Durchschnittswert der Banken in punkto Verständlichkeit gerade einmal bei mässigen 67,91 Prozent.
Versicherungen schneiden in dieser Kategorie mit 72,19 Prozent geringfügig besser ab ... wirklich überzeugen kann dieser Wert allerdings auch nicht. Doch nicht nur die Verständlichkeit der Texte wurde von IKAO überprüft. Der Unverständlichkeitsreport befasst sich auch mit den Dimensionen Impulskraft, Bildhaftigkeit und Human Interest. Weiterhin mit der Argumentation, der Plausibilität, der Führungsstruktur und der Relevanz der Botschaften. Und last but not least mit der nicht minder wichtigen Form der Text-Darstellung.
Mehr Informationen zum Thema und eine Short-Info mit den wichtigsten Ergebnissen ist auf Mail-Anfrage erhältlich.










