(openPR) 29,3 % aller KlientInnen der staatlich anerkannten Schuldnerberatungsstellen in Österreich waren im Zeitraum 2012 im Alter zwischen 17 und 30 Jahren.
Dieser Trend dürfte auch in den Folgejahren nicht abreissen.
Gründe sind manigfaltig, sehr oft aber bei jungen Menschen Konsumgüter, wie Handy(-verträge), Erstwohnung, Autoanschaffung, oder ähnliches.
Letztlich spiegelt sich in den Zahlen aber auch die wirtschaftliche Situation am Arbeitsmarkt im Allgemeinen, als auch die - in dem Zusammenhang Hand in Hand gehende - Arbeitslosigkeit wieder.
Details dazu finden Sie unter:
https://www.schuldenhilfswerk.at/schuldenpraevention.html
Ziel muss es daher sein, gerade junge Menschen entsprechend zu schulen und wirtschaftliche Zusammenhänge klar und deutlich vor Augen zu führen.
Dies kann letztlich aber nur durch Mithilfe der LehrerInnen in den jeweiligen Schulstufen, vor allem aber durch die Erziehungsberechtigten geschehen.
Nur so kann man langfristig diese - im Jahr 2012 - veröffentlichen Zahlen nachhaltig senken.









