(openPR) Bevor Wintersportler auf die Piste gehen, sollten sie ihren Versicherungsschutz prüfen, raten die uniVersa Versicherungen. Am wichtigsten ist eine private Haftpflichtpolice, die leistet, wenn ein Anderer geschädigt wurde. Schadenersatzforderungen für Arzt- und Krankenhauskosten, Verdienstausfall, Schmerzensgeld und lebenslange Rentenzahlungen an Opfer oder Hinterbliebene können schnell in die Millionen gehen und ohne ausreichenden Schutz die eigene Existenz ruinieren. Gute Policen leisten auch bei Forderungsausfall, wenn man selbst geschädigt wurde und vom Gegner nichts zu holen ist. Fürs Ausland ist in jedem Fall eine Auslandsreisekrankenversicherung sinnvoll, die für entstandene Arzt- und Krankenhauskosten aufkommt. Auch eine private Unfallversicherung ist für Wintersportler – als Ergänzung zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung - sehr zu empfehlen. Darin sollten Bergungs- und Rettungskosten ausreichend mitversichert sowie eine umfassende Gliedertaxe, die auch bei inneren Organen leistet, enthalten sein. Gute Angebote leisten bereits bei normalen Kraftanstrengungen, schließen Eigenbewegungen mit ein und bieten für den Ernstfall ein professionelles Reha-Management mit nützlichen Hilfen und Wiedereingliederungsmaßnahmen an.








