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Ausgaben für SAP wachsen zweistellig

27.02.201312:27 UhrIT, New Media & Software
Bild: Ausgaben für SAP wachsen zweistellig

(openPR) DSAG-Investitionsumfrage 2013

Walldorf, 26. Februar 2013 – Die generelle Investitionsbereitschaft ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) weiter gestiegen. So das Ergebnis der 10. Investitionsumfrage der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V. Demnach hat sich das Wachstum der geplanten Ausgaben für die IT fast verdoppelt auf 5,9 Prozent (2012: 3,4 Prozent). Zweistellig ist das Wachstum im SAP-Bereich mit 11,2 Prozent (2012: 7,6 Prozent). DSAG-Mitglieder planen dabei am meisten in klassische Bereiche wie Logistik, Rechnungswesen und SAP ERP zu investieren. Bei den Innova-tionsthemen stehen die mobilen Anwendungen in der Gunst der DSAG-Mitglieder an der Spitze. Die Verbreitung von SAP ERP 6.0 liegt bei 89 Prozent (2012: 86 Prozent). Bei den Support-Modellen halten sich Standard Support und Enterprise Support immer noch die Waage.



Logistik (fast 40 Prozent), Rechnungswesen (24 Prozent) und ERP Gesamt (fast 20 Prozent) sind die Top-3-Investionsbereiche für DSAG-Mitglieder in 2013. Die Zahlen sind gegenüber 2012 stabil geblieben. Dazu Dr. Marco Lenck, Vorstands-vorsitzender der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe (DSAG) e. V.: „Anwen-der setzen auf klassische Themen rund um SAP ERP, also das womit SAP groß geworden ist. Bei den Ausgaben handelt es sich hauptsächlich um Prozessinvesti-tionen, also Beratung. Nur ein geringer Anteil wird für Lizenzen ausgegeben.“ Das Business Warehouse ist das Produkt im SAP-NetWeaver-Umfeld, in das am stärksten investiert wird. Die Motivation zur Migration auf die neueste Version be-steht in neuen Funktionalitäten.


Anwender haben Innovationsthemen im Blick

Bei den Innovationsthemen stehen Investitionen in mobile Anwendungen mit gro-ßem Vorsprung an oberster Stelle und sind auf einem hohen Niveau geblieben (2013: 62 Prozent; 2012: 59 Prozent). Entscheider interessieren sich sehr stark für die Mobilisierung von Geschäftsprozessen. Ausgaben für die dazugehörigen SAP-Lösungen sind aktuell noch gering.

Das Thema Cloud hat verglichen mit 2012 aufgeholt und gewinnt zunehmend an Bedeutung (Investitionsvorhaben 2012: 5 Prozent). Für 25 Prozent der befragten DSAG-Mitglieder ist es aktuell relevant, 11 Prozent wollen sich innerhalb der kom-menden zwölf Monate mit Cloud Computing stärker beschäftigen. Gut ein Drittel der Umfrageteilnehmer befasst sich überhaupt nicht damit.

Ein Fünftel der DSAG-Mitglieder hält In-Memory heute für ein relevantes bzw. in-nerhalb des kommenden Jahres wichtig werdendes Thema. Ein flächendeckender Einsatz im laufenden Jahr ist jedoch kaum zu erwarten. Sind doch viele Fragen hinsichtlich Einsatz und Betrieb von HANA noch offen, an deren Beantwortung mit SAP gearbeitet wird. 41 Prozent der befragten Anwender beschäftigen sich dage-gen gar nicht mit In-Memory. Hier erwartet Dr. Marco Lenck, Vorstandsvorsitzender der DSAG, einen möglichen Bewusstseinswandel, da die Investitionsumfrage zu großen Teilen vor der Ankündigung der SAP Business Suite on HANA im Januar durchgeführt wurde: „Interessant wird, ob sich die Investitionsplanungen im Laufe des Jahres zugunsten von HANA verschieben. In jedem Fall erwarten wir, dass sich SAP-Kunden strategisch mit dem Thema auseinander setzen. Hier ist SAP gefordert, gute Beispielen zu liefern.“ Und auch die DSAG ist nicht untätig. Laufen-de Aktivitäten zielen darauf ab, die Lösungen zu hinterfragen und eventuelle Ein-führungsprobleme zu identifizieren. Ziel ist, mit den Mitgliedsunternehmen daran zu arbeiten, dass sich durch ein verändertes Prozessdenken technologische Möglich-keiten breiter einsetzen lassen.

Immer noch geteilter Meinung beim Support
Bei den Support-Modellen halten sich Standard Support und Enterprise Support immer noch fast die Waage. Mit einem leichten Ausschlag in Richtung des einfa-cheren Support-Modells. Die Wechselbereitschaft ist nach wie vor niedrig. Zwei Prozent der Teilnehmer lässt seine Systeme bei Drittanbietern warten. Ähnlich niedrig liegt der Prozentsatz derer, die keine Wartung in Anspruch nehmen. Immer noch kritisch gesehen wird der Mehrwert von Enterprise Support. Rund 77 Prozent der Befragten sehen nur einen geringen bis keinen Mehrwert in diesem Support-Modell.

Insgesamt nahmen 367 CIOs, CCC-Leiter und Unternehmensvertreter aus DSAG-Mitgliedsfirmen im deutschsprachigen Raum an der Online-Umfrage im Dezem-ber/Januar teil.

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