(openPR) Frankfurt/Kirchentellinsfurt, 29. November 2005. Die geschädigten Anleger der insolventen Phoenix Kapitaldienst GmbH sind einer Entschädigung einen wesentlichen Schritt näher gekommen. Dieses positive Resümee zieht die ARGE PHOENIX, eine Arbeitsgemeinschaft der beiden auf Anlegerschutz spezialisierten Kanzleien NIEDING + BARTH Rechtsanwaltsaktiengesellschaft sowie TILP Rechtsanwälte, aus der gestrigen Gläubigerausschuss-Sitzung in Frankfurt am Main.
Besonders erfreut zeigt sich die ARGE PHOENIX über die fortgeschrittene Konzeptionalisierung des Insolvenzplans, mit dem unter der Voraussetzung einer Einigung der wesentlichen Gläubigergruppen jahrelange Rechtsprozesse gezielt vermieden werden können. "Wir sind nach der gestrigen Sitzung jedenfalls zuversichtlicher, dass unsere Mandanten rascher einen guten Teil ihres Investments wieder sehen, als wir bisher vermuten konnten" sagt Andreas Tilp. Insolvenzverwalter Frank Schmitt berichtete auf der gestrigen Sitzung von rund 230 Mio. Euro sichergestellten Anlegergeldern.
Die ARGE PHOENIX, die aufgrund ihrer inzwischen mehr als 3.000 Mandanten als einzige deutsche anwaltliche Vertretung Mitglieder in den neu gewählten Gläubigerausschuss entsenden konnte, sieht gute Chancen, den Insolvenzplan im Laufe des Jahres 2006 zügig verabschieden zu können. Erste Auszahlungen könnten daher bereits zum Jahresende 2006 erfolgen. Die beiden von der ARGE entsandten Mitglieder des Ausschusses, die zusammen mit dem Vertreter der französischen und dänischen Anleger nun eine Mehrheit im Ausschuss bilden, werden weiterhin konstruktiv und mit Hochdruck an der Lösung Insolvenzplan arbeiten. Rechtsanwalt Klaus Nieding erinnert in diesem Zusammenhang an die erste Gläubigerversammlung: "Sie hat jedem Anwesenden deutlich vor Augen geführt, wie wichtig ein geschlossener, kräftiger Auftritt für die vielen geschädigten Anleger ist. Jetzt gilt es, im Sinne unserer Mandanten erheblich auf den Insolvenzplan einzuwirken."
Die Frage nach der Verantwortung der Wirtschaftsprüfer Ernst & Young und Dr. Puckler sowie des Brokers MAN Financial bleibt für die ARGE PHOENIX dabei unverändert auf der Tagesordnung: "Hier wird die ARGE PHOENIX trotz der erkennbaren Fortschritte hinsichtlich des sich abzeichnenden Insolvenzplans keinesfalls locker lassen. Im Gegenteil: Diesen Aspekt werden die von uns entsandten Mitglieder des Gläubigerausschusses in der nächsten Sitzung im Februar 2006 weiter forcieren. Unsere Chancen, Schadenersatzansprüche gegen diese Gegner konkret durchzusetzen, schätzen wir unverändert als gut ein", so Rechtsanwalt Klaus Nieding.
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HINWEIS:
Die ARGE PHOENIX und die ARGE AMIS - bestehend aus den beiden Kanzleien NIEDING + BARTH Rechtsanwaltsaktiengesellschaft und TILP Rechtsanwälte - haben Herrn Stephan Holzinger von der Kommunikationsberatung Results: S. Holzinger! mit der Strategieberatung und Medienarbeit beauftragt und ihn zugleich als Sprecher für beide Arbeitsgemeinschaften autorisiert. Stephan Holzinger steht Journalisten ab sofort unter
ÜBER DIE ARGE PHOENIX:
In der ARGE PHOENIX betreuen die beiden Kanzleien NIEDING + BARTH Rechtsanwaltsaktiengesellschaft und TILP Rechtsanwälte mehr als 3.000 Geschädigte im bis dato größten Anlagebetrugsfall der deutschen Nachkriegsgeschichte (www.arge-phoenix.de). Dabei zählen beide Kanzleien aus der Sicht des führenden Branchenmediums JUVE zur Spitzengruppe der drei führenden Kanzleien auf diesem Rechtsgebiet (JUVE Handbuch 2005/06). NIEDING + BARTH Rechtsanwaltsaktiengesellschaft und TILP Rechtsanwälte verfügen jeweils seit mehr als zehn Jahren über vielfältige Erfahrungen im Bereich des Anlegerschutzes. In der neu gegründeten ARGE AMIS engagieren sich beide Kanzleien derzeit zudem für geschädigte deutsche und österreichische Anleger (www.arge-amis.de).
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