(openPR) Häufig bündeln Unternehmen Ihren Leiharbeiter-Bedarf auf wenige oder gar nur einen Lieferanten. In der Regel handelt es sich dabei um nationale oder internationale Personaldienstleistungs-Konzerne. Die Unternehmen erhoffen sich neben günstigen Stundensätzen durch eine große Verhandlungsmasse auch Liefersicherheit durch die vielen Standorte der Lieferanten. Zusätzlich soll durch die Bedarfsbündelung die Administration der Arbeitnehmerüberlassung vereinfacht werden.
Dieses Vorgehen hat jedoch auch signifikante Nachteile. In den stark umsatz- und vertriebsgetriebenen Personaldienstleistungs-Konzernen findet eine persönliche, dedizierte Kandidatenauswahl kaum mehr statt. Die kundenseitig erwartete hohe Qualität an die überlassenen Arbeitnehmer ist damit nicht sicherzustellen. Die Folge sind hohe Einarbeitungskosten, zahlreiche vorzeitige Einsatzabbrüche und ein gestiegener Verwaltungsaufwand. Bei ungenügender Betreuung der Arbeiter steht im schlimmsten Falle sogar die Reputation des Entleihers im Risiko, wie die aktuelle Entwicklung im Fall Amazon zeigt. Die Bedarfsbündelung beim Thema Zeitarbeit ist also kein Allheilmittel.
Zur Risikovermeidung bzw. zur Qualitätssteigerung sollten Kunden daher (wieder) verstärkt mit regionalen und mittelständischen Lieferanten zusammenarbeiten. Dabei gilt die Faustregel: je spezifischer die Anforderungen und je größer die Bedarfsschwankungen, desto breiter sollte die Lieferantenbasis sein. Zugleich müssen jedoch Vorkehrung getroffen werden, um auch unter den veränderten Rahmenbedingungen kosteneffizient Zeitarbeit einzusetzen
Hierfür steht die Bee Workflow GmbH. Ohne eigene Arbeitnehmerüberlassung ist sie als unabhängiger Managed Service Provider „gefühlt“ nur ein Lieferant von der Anbahnung bis zur Abrechnung. Gemeinsam mit Bee Workflow erhöhen Entleiher nicht nur die Qualität der Mitarbeiter, sie optimieren auch ihre Verwaltungsprozesse und die Zusammenarbeit mit den Lieferanten. In der Regel sind dadurch Einsparungen beim Thema Zeitarbeit möglich, ohne dass die Stundenlöhne der Arbeiter berührt werden.









