(openPR) "Stevia Rebaudiana" erhielt vor kurzem auch in Europa die Zulassung als Lebensmittel. Seither wächst der Markt explosionsartig. Der Stevia-Fonds Nr. 1 widmet sich der Nutzung des enormen Marktpotenzials dieser besonderen Pflanze aus Südamerika und bietet dieses außergewöhnliche Investment erstmals in Deutschland für Privatanleger und Institutionelle an.
(Ohrenbach, 10. Februar 2013) Über den geschlossenen Fonds Erste Stevia Projekt GmbH & Co. KG (Stevia Fonds Nr. 1) können sich Privatanleger über eine eigenständige Projektgesellschaft vor Ort an einer bereits laufenden Produktion von Stevia in Chile beteiligen. Ein mehrjähriger Abnahmevertrag mit sehr guten Preisen, beste Anbaubedingungen vor Ort, niedrige Kosten, Rechtssicherheit und qualifizierte Mitarbeiter ermöglichen es Investoren, eine interessante und planbare Rendite in einem vielversprechenden Zukunftsmarkt zu erzielen.
Privatanleger können sich bereits ab 10.000 Euro an dem Investment beteiligen und werden sich bei planmäßigem Verlauf über Ausschüttungen von jährlich 7,7% freuen, sagt Fonds-Geschäftsführer Rudolf Pfänder. Nach 5 Jahren Laufzeit ist die komplette Rückzahlung des Investitionsbetrages in 2018 sowie bei einem Verlauf über den Annahmen eine zusätzliche Gewinnbeteiligung von einmalig 20% vorgesehen. Anleger genießen zudem Vorzugsbehandlung für Folgefonds. „Hier werden wir uns etwas Besonderes ausdenken.“, so Pfänder. „Schließlich sind uns gerade die ersten Anleger, die uns das Vertrauen schenken, besonders wichtig.“
Stabiles Investment-Umfeld in Chile
Chile ist ein Schwellenland mit stabiler Politik und mit stetigem Wachstum in allen relevanten Wirtschaftszweigen. Santiago de Chile präsentiert sich als moderne, hoch entwickelte Hauptstadt, die den Vergleich mit anderen Metropolen nicht zu scheuen braucht. 7 Millionen der insgesamt 17 Millionen Einwohner leben hier. Das Land ist verkehrstechnisch sehr gut erschlossen. Gegenwärtig operieren mehr als viertausend ausländische Firmen in Chile und finden ein sehr angenehmes Investitionsklima vor.
Stevia ist die Revolution auf dem Markt für Süßstoffe: 100% Natur und keine Kalorien
Die Inhaltsstoffe (Steviolglykoside) der Pflanze Stevia Rebaudiana weisen keinerlei Nebenwirkungen auf und machen nicht abhängig wie Zucker. Sie sind deshalb hervorragend für Diabetiker, Kinder und/oder Menschen geeignet, die ihre Kalorienaufnahme reduzieren möchten. Im Gegensatz zu künstlichen Süßstoffen ist Stevia hitzestabil und man kann es daher zum Kochen und Backen verwenden.
Weltweit wurden im Wirtschaftsjahr 2011/2012 165 Millionen Tonnen Süßstoffe verbraucht. Davon waren etwa 8% künstliche Süßstoffe, die durch Stevia ersetzt werden können. Die Weltproduktion an Stevia beträgt momentan einen winzigen Bruchteil davon. Das Angebot deckt nicht annähernd die Nachfrage – und der Bedarf wächst nachhaltig und stark. Alle größeren Lebensmittel- und Getränkehersteller haben schon Produkte mit Stevia im Angebot. Seit November 2011 ist Stevia auch in der EU zugelassen.
Auch Institutionelle sind willkommen
Speziell für Institutionelle oder auch Großanleger gibt es die Möglichkeit, exklusive Angebote zu konzipieren. „Wir haben hier nicht die Gründungskosten in der Höhe wie bei der Publikumsvariante.“ erklärt Rudolf Pfänder. „Von daher sind wir in der Lage, eine höhere Basisverzinsung anzubieten.“ Außerdem können auch individuelle Wünsche, wie das Betreiben einer Plantage mit anderer Gewinnverteilung und eine Investition in der Landeswährung (Chilenischer Peso) vereinbart werden. „Wichtig für institutionelle Investoren sind neben Sicherheit und Nachhaltigkeit auch ethische und ökologische Aspekte.“ erläutert Rudolf Pfänder.
Für Privat- als auch Großanleger hat Stevia als Investment Einiges zu bieten. Mehr Informationen bietet die Webseite www.stevia-fonds.blogspot.com.











