(openPR) Das Deutsche Gesundheitsnetz versorgt seine KV-SafeNet-Kunden der ersten Stunde derzeit mit neuen Zugangsgeräten. Der vorkonfigurierte Router AVM FRITZ!Box, den das DGN bereits seit zwei Jahren nicht mehr im Sortiment hat, ist ab diesem Frühjahr nicht mehr für die Teilnahme am sicheren Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen zugelassen. Grundlage hierfür ist die neue KV-SafeNet-Richtlinie 3.1.
Den rund 1.150 betroffenen Kunden bietet das DGN einen unkomplizierten Umstieg auf das zertifizierte KV-SafeNet-Zugangsgerät DGN GUSbox S an. Anders als die FRITZ!Box wird das Eigenprodukt GUSbox S als Mietgerät zur Verfügung gestellt. Dennoch sichert das DGN seinen Kunden zu, dass während der Vertragslaufzeit keine Mehrkosten auf sie zukommen. Die FRITZ!Box verbleibt im Eigentum des Kunden.
Die DGN GUSbox S ist ein VPN-Konnektor auf Basis der bewährten GUSbox-Technologie, der sich einfach per Plug & Play ins Praxisnetzwerk integrieren lässt. Der kompakte Router im Zigarrenschachtel-Format kommt ohne Lüfter aus, ist platz- sowie stromsparend und somit auch bestens auf die Bedürfnisse kleinerer Praxen zugeschnitten. Inklusive sind upgradbare Firmware, Sicherheits-Updates und ein 24-Stunden-Austausch-Service im Fall einer defekten Box.
Im Vergleich zum bisherigen KV-SafeNet-Router verfügt die DGN GUSbox S über einen wesentlich größeren Funktionsumfang und ist damit auch über die KV-Online-Abrechnung hinaus vielseitig einsetzbar. Mehrwertdienste wie D2D und DGN medSafe lassen sich flexibel zubuchen. Ohne Zusatzkosten nutzbar ist derzeit KV-CONNECT, der neue Kommunikationsstandard der Kassenärztlichen Vereinigungen. Damit können Ärzte direkt aus der gewohnten Umgebung ihres PVS-Systems Quartalsabrechnungen an die KV oder elektronische Arztbriefe an Kollegen versenden.
Weitere Informationen zum KV-SafeNet-Zugang mit dem DGN finden Interessenten unter www.dgn.de/kv-safenet.
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DGN steht für DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH. Das 1997 gegründete Düsseldorfer Unternehmen betreibt heilberufsspezifische Intranet-Plattformen, die unter besonderen Schutzmaßnahmen Praxiscomputer sowie Rechnernetzwerke mit dem Internet verbinden. Bereits 2005 wurde das DGN als KV-SafeNet-Provider zertifiziert und betreibt seit 2009 den Breitband-KV-Backbone, der die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Kassenärztlichen Vereinigungen breitbandig untereinander vernetzt. Seit 2007 ist das DGN zudem ein durch die Bundesnetzagentur akkreditiertes Trustcenter und zählt inzwischen zu den marktführenden Telematik-Dienstleistern im deutschen Gesundheitswesen. Auf Basis modernster Kommunikations- und Sicherheitstechnologien entwickelt das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für anwendungsorientierte Vernetzung und die Realisierung elektronischer Transaktionen – und bildet damit eine sichere Basis für moderne eHealth-Anwendungen.
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