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BND-Studie zum US-Rohöl: Amerika braucht den Nahen Osten nicht mehr

Bild: BND-Studie zum US-Rohöl: Amerika braucht den Nahen Osten nicht mehr

(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Die Ölsorte WTI ist eine renommierte Referenz für den globalen Rohölmarkt. Sie stammt aus den USA, heißt in Gänze „West Texas Intermediate“ und ist konsequent preiswerter als das Öl, das anderswo auf der Welt aus der Erde geholt wird. Dafür gibt es zwei Gründe: Die Nachfrage in den USA ist – zumindest relativ betrachtet – schwach. Aber die Ölbestände im wichtigsten Lager Cushing bewegen sich auf Rekordniveau. Global betrachtet lechzt zwar die Welt, vor allem ihr noch zu entwickelnder Teil, gewaltig nach Öl. Sie kann es aber auch bekommen. Nicht nur aus Saudi-Arabien, das nach Belieben am Ölhahn drehen kann. Sondern immer mehr auch aus den Vereinigten Staaten, die bei noch höheren Preisdifferenzen wohl über die Gewinnträchtigkeit von Exporten nachdenken müssten. Obwohl die Abnehmer weit weg wären. Und obwohl die Infrastruktur dafür noch nicht existiert. In einem aufsehenerregenden Bericht hat die Internationale Energieagentur (IEA)

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