(openPR) Während zahlreiche Unternehmen und ganze Konzerne durch ein strategisches CSR-Konzept (Corporate Social Responsibility) Anstrengungen zu einer bewussten Einflussnahme auf das in der Öffentlichkeit entstehende Bild anstellen, kommt das ehrliche und authentische Engagement zumeist von den kleinen Betrieben.
Der Künstler Matthias Budig etwa möchte mit seiner authentischen und engagierten Art sowohl für den kleinen Bürger, als auch für den großen Konzern Vorbild sein und unterstützt im Rahmen seiner Möglichkeiten auf vielfältige Weise zahlreiche Einrichtungen.
So erhält etwa der örtliche Kindergarten beim seinem Auftritt als Aussteller eines Kunsthandwerkermarktes den gesamten Erlös aus einer Kreisel-Verkaufsaktion. Hier bestimmt jeder selbst, was ihm ein Holzkreisel wert ist und so können sowohl Kinder als auch erwachsene Gönner die Institution über Budig unterstützen.
Auch regionale und bundesweit arbeitende Tierschutzvereine und andere Organisationen gehören zu den oftmals auch durch die Kunden ausgewählten Organisationen, die in regelmäßigen Abständen untersützt werden.
Ferner ist das vielseitige Engagement außerdem in der Unternehmensphilosophie fest verankert – ein Zustand, der bei vielen Unternehmen noch nicht angekommen scheint. Dabei sollte auf ein in sich stimmiges Gesamtkonzept geachtet werden, welches sich in unterschiedlichsten Ausprägungen zeigen kann.
So finden bei der Kreation von Budig handgefertigter Holzschmuckstücke mit individuellem Wert für den Kunden ausschließlich Naturmaterialien Verwendung und der anschließende Versand erfolgt durch biologisch abbaubare und kompostierbare Versandverpackungen. Seit geraumer Zeit wird der Schmuck mit Charakter ferner ausschließlich aus einheimischen Hölzern kreiert, um den Handel mit Tropenholz, das oftmals aus reinem Raubbau stammt und eine der Hauptursachen für die Zerstörung der Tropenwälder darstellt, nicht weiter zu unterstützen.
Budig will Vorbild sein und zeigen, dass auch der einzelne im Kleinen und auf vielfältige Arten viel bewegen und sich klar positionieren kann – wenn er sich nur mit dem Thema der gesellschaftlichen Verantwortung beschäftigt und sich der zahlreichen Möglichkeiten bewusst wird und für den unternehmerischen Auftritt anwendet, was ihn auch im Privaten bewegt.
Das Engagement kommt an. Dem Kunsthandwerker begegnet neben der vielseitigen Bewunderung für sein Handwerk auch Anerkennung für sein Engagement und seine Authentizität.
Budig macht deutlich, dass es die Unternehmen selbst sind, die sich der Debatte um Sinn, Zweck und Ausmaß der eigenen Verantwortung stellen müssen. Die Motivation für ein gesellschaftliches Engagement muss in erster Linie aus der Intention der Verantwortlichen kommen und in Form einer entsprechenden Kultur im Unternehmen fest verankert werden.
Bleibt nur zu hoffen, dass die oftmals von den Unternehmen in Bezug auf die Mitarbeiter geforderte Bereitschaft zu lebenslangem Lernen auch in diesen entsprechenden Bereichen und bei den Verantwortlichen Beachtung findet.














