(openPR) Die Inhaberin mehrere Kinder Secondhand Läden in Berlin, hätte wohl etwas besser recherchieren müssen, bevor sie ihren Läden den Namen BULLERBÜ gab. Nach fast 6 Jahren muss sich die Berliner Firma einen neuen Namen suchen, da nun die Erben Astrid Lindgrens der Unternehmerin untersagt haben, diesen Namen weiterhin zu benutzen, da mit dem Firmennamen eine Markenrechtsverletzung vorliegt.Trotz einer friedlichen Einigung fällt es Frau B. schwer einen adäquaten Firmennamen zu finden, da die gesamte Firmenphilosophie von den Bullerbü-Geschichten geprägt ist. Selbst die Ladeneinrichtung erinnert an diesen kleinen, fiktiven Ort in Schweden.
Nun heißt es Brainstorming und selbst die großen und kleinen Kunden sind aufgefordert bei der Namensfindung mitzumachen und mit einer großen Namensuchaktion macht Bullerbü auf den bevorstehenden Namenswechsel aufmerksam. Warum die Erbengemeinschaft erst jetzt reagiert ist nicht klar, denn die Kinder Secondhand Läden sind schon oft in den Medien gewesen und mit ihrer Bullerbü Geschichte ist Frau B. bei der Sei-Berlin-Kampagne im vergangenen Jahr, sogar zur Berlin Botschafterin avanciert. Nun heißt es Abschied nehmen von einem Namen der eine Heile Welt verspricht und hoffen dass ein neuer Name dem Erfolg dieses kleinen Unternehmens nicht abträglich ist.











