(openPR) In regelmäßigen Abständen findet in der Werkakademie Leipzig eine Einführung in das bildnerische Zeichnen des menschlichen, nackten Körpers statt. Unter Anleitung unseres Dozenten Reinhard Rösler werden Hilfestellungen und Vertiefungen zu Anatomie, Proportion und Bewegung gegeben.
Sie gewinnen interessante Einblicke in die Grundlagen des künstlerischen Zeichnens. Für alle, sich dieser künstlerisch schwierigen Aufgabe stellen, ihre hand skills verbessern und sich einer neuen (künstlerischen) Herausforderung widmen - die Mut, Ausdauer, Kreativität und Neugierde verbinden wollen.
Die Abendkurse finden montags von 15:30 – 19 Uhr in der Werkakademie Leipzig statt, am: 11.03., 25.03., 08.04., 22.04., 06.05., 13.05. und 03.06.
Weitere Informationen (Materialien und Anmeldung) auf den Facebookseiten und der Homepage der Werkakademie Leipzig (www.werkakademie-leipzig.de)
ServicePoint
Leipzig-City / Königshauspassage (parallel zur Mädlerpassage)
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 11.00 - 17.00 Uhr
Samstag 11.00 - 15.00 Uhr oder nach Vereinbarung
-> mehr Infos zum ServicePoint
E-Mail:
Tel.: 0800 9125747 (Gebührenfrei), Mo.-Fr. 8.00-17.00 Uhr
Über das Unternehmen
„Zum Raum wird hier die Zeit“
Die Werkakademie ist ein Ort der gestalterischen und künstlerischen Erfahrung, der Auseinandersetzung mit eigener und fremder Wahrnehmung, eine Stätte an der es möglich ist fachliche und persönliche Orientierung zu erfahren bei gleichzeitiger Entwicklung von Neigungen und Talenten. Sie gibt Menschen Raum und die Zeit für Einsichten im Spannungsfeld von Selbstbild, Ehrgeiz, Talent und Professionalität.
Mit der Verbindung von Kunst und Handwerk folgt die Werkakademie der Tradition der Leipziger Kunstgewerbeschule. Diese öffnete sich einst der Avantgarde und vermittelte in mehr als zwanzig kunsthandwerklichen Berufen Fertigkeiten sowie Sinn für Qualität, Geschmack und Stil.
Kenntnis- und Wissensvermittlung beruht auf dem Dialogischen Prinzip: „Ich habe keine Lehre. Ich zeige nur etwas. Ich zeige die Wirklichkeit, ich zeige etwas an der Wirklichkeit, was nicht oder zu wenig gesehen worden ist. Ich nehme ihn, der mir zuhört, an der Hand und führe ihn zum Fenster. Ich stoße das Fenster auf und zeige hinaus.“ (Martin Buber)