(openPR) Mit Beginn des neuen Schuljahres 2013 bietet die Werkakademie Leipzig die Ausbildung zum HUTDESIGNER an. Ein spannendes Curriculum eröffnet Wege in die wunderbare Welt des Hutmachers: Vom Entwurf bis hin zur Fertigung individueller Kopfbedeckungen von alltäglich bis extravagant. Neben den fachtheoretischen und fachpraktischen Inhalten, kommen zusätzlich Designlehre, Theater- und Zeitgeschichte hinzu. In dem Fach „Experimentelle Techniken / Dekoration“ steht der kreative Spielraum, der Mut zur Fantasie und künstlerischen Umsetzung im Mittelpunkt – ein Eldorado für alle, die sich mit Kunsthandwerk, Mode, Design und Hüten beschäftigen wollen.
In offenen Unterrichtseinheiten bietet die Werkakademie Leipzig die Möglichkeit an, bis in die Abendstunden die Inhalte der Fachtheorie und Fachpraxis zu vertiefen - ein unverzichtbares Plus für die anspruchsvolle Arbeit in einem Kreativberuf!
Für alle, die mit Hüten Trends und Stile schaffen wollen, ist diese Ausbildung ein Muss!
++Veranstaltungshinweis: 8. und 9. März: AKADEMIETAG WALfreiheit++
ServicePoint
Leipzig-City / Königshauspassage (parallel zur Mädlerpassage)
Öffnungszeiten:
Montag - Freitag 11.00 - 17.00 Uhr
Samstag 11.00 - 15.00 Uhr oder nach Vereinbarung
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E-Mail:
Tel.: 0800 9125747 (Gebührenfrei), Mo.-Fr. 8.00-17.00 Uhr
Über das Unternehmen
„Zum Raum wird hier die Zeit“
Die Werkakademie ist ein Ort der gestalterischen und künstlerischen Erfahrung, der Auseinandersetzung mit eigener und fremder Wahrnehmung, eine Stätte an der es möglich ist fachliche und persönliche Orientierung zu erfahren bei gleichzeitiger Entwicklung von Neigungen und Talenten. Sie gibt Menschen Raum und die Zeit für Einsichten im Spannungsfeld von Selbstbild, Ehrgeiz, Talent und Professionalität.
Mit der Verbindung von Kunst und Handwerk folgt die Werkakademie der Tradition der Leipziger Kunstgewerbeschule. Diese öffnete sich einst der Avantgarde und vermittelte in mehr als zwanzig kunsthandwerklichen Berufen Fertigkeiten sowie Sinn für Qualität, Geschmack und Stil.
Kenntnis- und Wissensvermittlung beruht auf dem Dialogischen Prinzip: „Ich habe keine Lehre. Ich zeige nur etwas. Ich zeige die Wirklichkeit, ich zeige etwas an der Wirklichkeit, was nicht oder zu wenig gesehen worden ist. Ich nehme ihn, der mir zuhört, an der Hand und führe ihn zum Fenster. Ich stoße das Fenster auf und zeige hinaus.“ (Martin Buber)