(openPR) Verschiedene wirtschaftliche Trends, die einen Einfluss auf die Mensch-Maschine-Interaktion haben, können dazu führen, dass Prozesse zunehmend Personen anvertraut werden, die für diese Arbeitsaufgabe weder fachlich qualifiziert noch spezifisch vorgebildet sind.
Industrielle Anwender von Software setzen zudem voraus, dass Daten schnell eingegeben werden können und möglichst ohne großem Lernaufwand gewünschte Ergebnisse durch den Einsatz einer neuen Software abrufbar sind. Somit ist neben der reinen Funktionalität einer Software vor allem die Anforderung und auch der subjektive Anspruch an die Bedienerfreundlichkeit stetig gestiegen.
Eine Usability-Untersuchung im Rahmen eines mehrjährigen Forschungsprojektes des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit verschiedenen Partnern aus Industrie und Forschung an der TU Chemnitz hat gezeigt, dass eine fachspezifische Vorbildung des Nutzers nicht nötig ist, um den CAPPcore SmartPlanner effektiv, effizient und zufriedenstellend zu benutzen. Im Vorfeld der Untersuchung bekamen Experten aus dem sozial-, wirtschafts- und ingenieurtechnischen Bereich eine 10-stündige Schulung. Im Anschluss daran waren sie befähigt die Software korrekt anzuwenden. Die Zielstellung der Planungsaufgaben wurde vollständig erreicht, die Vermeidung von Fehlern und eine schnelle und einfache Bedienung sind somit gewährleistet.
Die geringe Einarbeitungszeit und schnelle Erlernbarkeit der Softwarenutzung spart also nicht nur Kosten durch weniger Schulungsaufwand, sondern schafft auch eine entsprechende Flexibilität hinsichtlich ihrer Anwender.
Zusammenfassend lässt sich somit sagen, dass die nutzerfreundliche Bedienoberfläche besonders im Hinblick der Komplexitätserhöhung im industriellen Bereich, Arbeitsprozesse beschleunigt und letztendlich die Produktivität erhöht.
Im Rahmen des Forschungsprojektes soll in Zusammenarbeit mit der TU Chemnitz die Bedienungsfreundlichkeit noch weiter verbessert werden.









