(openPR) ES GIBT JACKS.?UND ES GIBT JILLS. JACKS SIND BERÜHMT UND BEGEHRT.?JILLS SIND BESONDERS UND BEZAUBERND. JACKS SIND SCHWER ZU KRIEGEN.?JILLS SIND SCHWER ZU FINDEN. JILL WILL JACK. JACK SUCHT JILL. JACK MEETS JILL.
Und es gibt das englische Sprichwort „Every Jack will find his Jill“. Das genau ist die Idee
des neuen und einzigartigen Konferenzformates JACK MEETS JILL, das Unternehmen und Agenturen u.a. aus den Bereichen Corporate Design, Corporate Architecture, Digital/Media sowie Product/Innovation zusammenbringt.
Netzwerke, Konferenzen, Internet ... Das Angebot für Unternehmen, passende Agenturen zu finden, scheint vielfältig. Für eine neue Aufgabe kennt oder recherchiert man einige Agenturen, lädt sie zum so genannten „Pitch“, einem Wettbewerb, ein und entscheidet im Anschluss, auf welche Agentur die Wahl fällt. Die Agenturvorstellungen sind in der Regel eine Präsentation und selten ein intensiver Dialog zwischen Unternehmen und Agentur. Genau auf diesen setzt JACK MEETS JILL.
Die Idee ist naheliegend und in Zeiten virtueller Netzwerke (fast) ein neuer Trend. Denn anders als die Gießkannenmethode vieler virtueller Netzwerke arbeitet JACK MEETS JILL bedarfsorientiert, inhaltsgetragen und persönlich. JACK MEETS JILL hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen und Agenturen miteinander bekannt zu machen.
Im Vorfeld der Konferenzen formulieren die teilnehmenden Unternehmen ihre aktuellen Kommunikationsfragen. Die „Köpfe“ von JACK MEETS JILL, Katja Born und Regina Sankowsky, stellen für diese Kommunikationsfragen eine Auswahl passender Agenturen zusammen und die Kreativen präsentieren während der Veranstaltungen ihre Ansätze und Aufgaben. Gemeinsam diskutieren, prüfen und ergründen Unternehmen und Agentur neue Potenziale für Marke, Produkt und Design.
JACK MEETS JILL ist bewusst mehr als ein reiner Kontaktgipfel. Die Unternehmen haben an zwei Tagen die Möglichkeit, konzentrierte Gespräche mit Top-Agenturen zu führen, in Best-Practice-Vorträgen die kreativsten Köpfe der Branche sowie deren richtungsweisenden Projekte kennen zu lernen. In den Pausen und beim Abendprogramm bleibt außerdem ausreichend Raum und Zeit, Kontakte zu weiteren Agenturen und Kollegen aus anderen Unternehmen und anderen Branchen zu knüpfen. Dabei setzt JACK MEETS JILL auf außergewöhnliche Orte, einen exklusiven Rahmen und intellektuelle Impulse durch Experten aus anderen Disziplinen.
„Unsere Erfahrung ist, dass die Suche nach Kreativität komplex ist. Welche Agentur passt zu welchem Unternehmen bzw. dessen Kommunikationsanforderungen? Doch es ist nicht immer leicht, im Agenturdschungel neue Talente und Akteure mit besonderen Kompetenzen aufzuspüren. Diese Suche möchten wir den Entscheidern abnehmen. Denn wir glauben daran, dass es für jedes Unternehmen, die ´Jacks´, die perfekten Agenturen, die ´Jills´, gibt“, erklärt Regina Sankowsky, Managing Director von JACK MEETS JILL, die Geschäftsidee.
Der operative Alltag lässt oft wenig Zeit, den kreativen Status zu hinterfragen: Neue Alternativen zu alten Bekannten näher kennen zu lernen, andere Meinungen zu hören, sich relevante Benchmarks präsentieren zu lassen. JACK MEETS JILL schafft genau dafür den optimalen Rahmen und Zeitplan.Um den Kopf in Bewegung zu bringen, lohnt es sich, die eigene Welt zu verlassen und abseits ausgetretener Businesspfade neue, ungewohnte Eindrücke zu gewinnen.









