(openPR) Mit dem PPC-04-Plus präsentiert Stauff auf der Hannover Messe und der Bauma im April 2013 erstmals die neueste Generation an handlichen Messgeräten zur präzisen Ermittlung von Druck, Temperatur, Volumenstrom, Frequenzen und Drehzahl in mobil- und stationärhydraulischen Anlagen. Zu den Einsatzgebieten des PPC-04-Plus gehören insbesondere die Inbetriebnahme, laufende Wartung und Optimierung von Maschinen und Anlagen sowie das Eingrenzen und Identifizieren möglicher Fehlerquellen und Schwachstellen.
Das Nachfolgemodell des bewährten PPC-04-Gerätes ist wahlweise mit zwei Eingängen für analoge Sensoren oder mit einer CAN-Schnittstelle für den Anschluss von bis zu drei digitalen Sensoren erhältlich. Beide Varianten bieten eine automatische Sensorerkennung und machen so ein mühsames und oftmals zeitaufwendiges Parametrieren von Sensoren überflüssig. Die CAN-Sensoren bieten dabei u.a. den Vorteil der geringeren Störanfälligkeit dank digitaler Datenübertragung – und dies trotz maximaler Leitungslängen bis 50 Meter. Dadurch stellen räumliche Distanzen faktisch kein Hindernis mehr dar für eine präzise Maschinen- und Anlagenüberwachung.
Die über mehrere Gerätegenerationen entwickelte Speicherstrategie von Stauff beruht auf der Ermittlung von Minimal- und Maximalwerten. Der im Gerät integrierte Messwertspeicher – übrigens einfach mit einem USB-Stick um bis zu 4 Gigabyte erweiterbar – dokumentiert beispielsweise Druckspitzen und -einbrüche und erleichtert so die Fehleranalyse in der Hydraulik. Über die USB-Schnittstelle und der im Lieferumfang enthaltenen Software lassen sich Messwerte problemlos auslesen, an den PC übertragen, dort darstellen, analysieren und weiterverarbeiten. Auf diesem Wege können auch individuelle Gerätekonfigurationen eingesehen und verwaltet werden.
Das Messgerät selbst ist dank seiner äußerst robusten Bauweise und der ölresistenten Gummiummantelung unempfindlich gegen Stöße, Erschütterungen, Staub und Feuchtigkeit (Schutzklasse bis IP67) und für den Einsatz unter besonders widrigen Bedingungen ausgelegt. Selbst bei schlechten Lichtverhältnissen lassen sich Messwerte noch schnell und sicher vom mehrzeiligen, hinterleuchteten LCD-Display ablesen.













