(openPR) Ab jetzt läuft die Zeit langsamer
Neue Uhrenmarke slow will die Stress-Gesellschaft entschleunigen
Hamburg, 29. Januar 2013 – Die Welt dreht sich immer schneller, das Leben wird von Tag zu Tag hektischer. Diesem Trend stemmt sich die neue Uhrenmarke slow entgegen. 24 Stunden auf dem Zifferblatt, nur ein Zeiger – so lautet das slow-Konzept zur Entschleunigung. Seit kurzem ist die Website slow-watches.com online. „Der Tag hat 24 Stunden – warum also nicht auch das Ziffernblatt einer Uhr?“, so slow-Geschäftsführer Corvin Lask. „slow Uhren wurden kreiert, um die Art und Weise, wie wir die Zeit wahrnehmen, grundlegend zu verändern. Es ist an der Zeit, sich auf den Moment zu besinnen, anstatt den Fokus auf jede Minute oder Sekunde zu verschwenden.“ Insgesamt bietet slow 15 verschiedene optische Varianten. Gemeinsam haben diese das Schweizer Präzisionsuhrwerk. Der Vertrieb der Marke erfolgt ausschließlich online und direkt vom Hersteller zum Konsumenten.
Burn Out entwickelt sich zur Volkskrankheit. Das moderne Arbeitsleben ist geprägt von Terminnot und Zeitdruck. Die Macher von slow gehen mit ihrer Philosophie einen anderen Weg. „Der Zeiger unserer Uhren bewegt sich tatsächlich nur halb so schnell wie der üblicher Uhren“, erklärt Corvin Lask. „Wir wollen mit dem slow-Design einen ganzheitlichen Blick auf den Tag ermöglichen.“ Und das optisch variabel: Das 24-Stunden-Zifferblatt gibt es in den Farben Gold, Silber, Créme und Schwarz, das rostfreie Stahlgehäuse ist gold-, silber- und schwarzfarbig. Im Inneren steckt ein Schweizer GMT Präzisionsuhrwerk (Ronda 505.24 Swiss Made). Beim Material des Armbandes können slow-Freunde wählen zwischen Metall, Leder, Stoff und Nylon. Das Design ist edel, schlicht und auf das Wesentliche fokussiert. Im Vordergrund steht die Qualität der Materialen.
Mit einer slow trägt Mann oder Frau Lifestyle und Lebenseinstellung zugleich am Arm. „Bei nur einem Zeiger braucht man ein wenig Übung, um Minutengenau die Zeit zu lesen, aber die grundlegende Funktionalität ist gegeben“, so Lask. „Die Garantie für das perfekte fünfeinhalb Minuten Ei übernehmen wir aber nicht“, schmunzelt der slow-Gründer.
Auch im Bereich Preisgestaltung geht slow einen anderen Weg als in der Uhrenbranche üblich. Dank der Kosteneinsparungen durch den online Direktvertrieb gibt es das Schweizer Qualitätsprodukt zu einem Preis, der keinen Stress auf dem Konto hervorruft (ab 200 Euro).








