(openPR) Zum Ende des Schulhalbjahres ist Martin Rietsch aka Sänger und Rapper „2schneidig“ am 30.01.2013 zu Gast in der Diltheyschule in Wiesbaden, um für die 140 Schülerinnen und Schüler des siebten Jahrgangs einen spannenden Präventions-Projekttag zu gestalten. „Keine Macht den Drogen e.V.“ sendet Musiker 2schneidig am Mittwoch im Rahmen der Klassenzimmer-Projekte des Fußball-Bundesligisten FSV Mainz 05 ins Wiesbadener Gymnasium.
Seit Beginn seiner musikalischen Karriere im Jahr 2000 engagiert sich 2schneidig deutschlandweit mit „2schneidigem Unterricht“, d.h. interaktiven Schülerprojekten für Schüler aller Jahrgangsstufen zu Themen wie Sucht-, Gewalt- und Drogenprävention sowie Antirassismus, in Kombination mit tänzerischen und musikalischen Elementen der HipHop-Kultur. Lehrer- und Schülerfeedbacks bestätigen seit Jahren, dass Projekte mit 2schneidig nicht nur eine willkommene Abwechslung im Schulalltag sind, sondern nachhaltig bei den Schülern wirken.
Durch seine nun 13jährige Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit versteht es der Musiker, sowohl kompetent über Gefahren und Folgen von Suchtmittelkonsum aufzuklären als auch altersgerecht den Schülern auf Augenhöhe zu begegnen. 2schneidig ermutigt die Schüler, sich Gruppenzwängen zu entziehen; er bestärkt sie durch herausfordernde und gruppendynamische Elemente in der Projektgestaltung in ihrem individuellen Selbstbewusstsein – ein grundlegender Aspekt erfolgreicher Präventionsarbeit. Auftakt der 2schneidig@school-Projekte 2013 war letzte Woche im Landkreis Schaumburg und in diese Woche können sich die Schüler in der hessischen Hauptstadt auf den sympathischen Musiker freuen.
Der Präventionstag mit 2schneidig ist einer von zwei Projekttagen, die im Rahmen der Klassenzimmer 05-Projekte des FSV Mainz 05 stattfinden. Seit 2009 engagiert sich der Bundesliga-Verein mit sozialen Projekten an 25 Partnerschulen im Rhein-Main-Gebiet. Kernthemen der Klassenzimmer 05-Projekte sind Kernthemen der Kooperationen „Das 05er Klassenzimmer“ sind „Ausländerintegration“, „Sucht- und Gewaltprävention“, „Gesundheit und Sport“, „Berufsfeld Sport“, „Fairplay mit der Umwelt“ sowie „Armut und soziale Ausgrenzung“.











