(openPR) Durch Zufall trafen sie in Südafrika aufeinander: Kramski, Entwickler der mehrfach prämierten High Precision Putter, und das Golftalent Michael Pfeifer, 15 Jahre alt und Deutscher Meister 2011. Dass er mit einem Kramski Putter schließlich Turniersieger in Fancourt wurde, beweist par excellence, wie effizient ein gefittetes Hochleistungsgerät von Kramski mit technischer Einweisung zum Erfolg führt.
Pforzheim - 25.01.2013: Von 4. bis 5. Januar sollte der 15-jährige Spieler an den Meisterschaften des Heimatclubs der Golflegenden Gary Player und Ernie Els in Fancourt teilnehmen. Allerdings hatte der Youngster mit dem Handicap +1,2 große Probleme mit dem Putten. Am 2. Januar 2013 begegneten sich Kramski und die Familie des aufstrebenden Golftalents zufällig im Clubhaus von Fancourt, auf einem der besten Linkskurse der Welt. Beide Familien kommen aus Pforzheim, Baden-Württemberg. Es stellte sich heraus, dass Michael schon länger einen Kramski Putter spielen möchte. Kurzerhand lud Wiestaw Kramski den vielversprechenden Nachwuchsgolfer zu einem Fitting ein. Kramskis persönlicher Putter passte bis auf kleine Nuancen gut zu Michael. Deshalb bot er Michael an, seinen High Precision Putter für das Turnier auszuleihen und gab vor dem Turnier ein Putt-Tutorial, um dem Golftalent auch die richtige Methode für perfektes Zielen an die Hand zu geben. Am ersten Turniertag auf dem Golfplatz Outeniqua spielte der junge Pforzheimer eine 73er-Runde mit 28 Putts und lag damit nur zwei Schläge hinter dem führenden Spieler. Der zweite Turniertag auf dem Golfplatz Montagu bot blitzschnelle Grüns und war mit schwierigen Fahnenpositionen gesteckt. Doch Michael spielte wieder souverän eine 73er-Runde und benötigte dabei nur sensationelle 27 Putts. Gleich beim ersten Loch spielte der 15-Jährige jedoch "out of bounds" und lag damit vier Schläge zurück. Mit einem Birdie auf der 18. Bahn gewann er schließlich das Turnier mit einem Schlag Vorsprung. Das Besondere daran: Michael ist der jüngste Spieler, der die Clubmeisterschaften in Fancourt jemals gewonnen hat und er schaffte es, sich gegen die ebenfalls sehr gute internationale Konkurrenz, allesamt Spieler mit einem Handicap von +3 bis 0, durchzusetzen. Mit dem Kramski Putter benötigte er gegenüber seinem üblichen Durchschnittsscore über die beiden Turniertage hinweg ganze acht Putts weniger. Dies belegt eindrucksvoll den enormen Spielvorteil, den ein High Precision Putter samt richtiger Anwendungsmethode auch dem geübten Golfer verschaffen kann.













