(openPR) VIP´s aus dem Golfsport bei Kramski: Fritz Wepper, Kariem Baraka und Willi Hofmann
Pforzheim. Es wurde wahrlich gearbeitet, am „Tag der Arbeit“, dem 1. Mai, auf dem neu angelegten 15-Meter-Indoor-Putting-Green im ebenfalls neu errichteten Fitting-Studio bei Kramski. Gleich drei hochkarätige Vertreter ihres Standes, fanden sich ein, um in einem persönlichen Schlägertest und individuellen Anpassungsservice ihr golferisches Handicap zu verbessern. Fritz Wepper, deutscher Film- und Fernsehschauspieler, bekannt als Assistent Harry von „Derrick“, dem fast der Sprung nach Hollywood gelungen wäre, als er in dem vielfach Oscar-prämierten Musical „Cabaret“ neben Liza Minelli unter der Regie von Bob Foose gespielt hatte sowie Kariem Baraka, Profigolfer und Neffe von Bernhard Langer, in Begleitung mit Star-Golftrainer Willi Hofmann.
Wepper, seit dem „Kaiser´s Cup“ in Bad Griesbach 2005 ein enger Golffreund von Wiestaw Kramski (Gründer der Kramski Gruppe sowie Erfinder und Chefdesigner der Nobelmarke Kramski-Putter) spielt seit knapp einem Jahr mit großem Erfolg einen Kramski-Putter HPP 325 in Platinfarben. Vor einem weiteren Kauf (selbes Modell in einer anderen Farbe) wollte er den neuen Kramski-Service „für Spitzenspieler, Profis und guten Amateuren“ in Anspruch nehmen. In verschiedenen Tests wurde festgestellt, dass Wepper unter anderem einen viel zu langen Schaft spielt. „Wir haben den Schaft um cirka 40 Millimeter gekürzt, damit sich sein Putt-Ergebnis nochmals verbessert“, sagt Kramski. „Mir gefällt besonders das Liniensystem. Es gibt mir Sicherheit und Selbstvertrauen. Und meine Zielgenauigkeit konnte ich damit wesentlich erhöhen“, gibt Wepper bekannt. Sichtlich zufrieden ist Wepper nach den Tests mit der Bilanz: für einen Kramski Putter HPP 325 in vornehmen schwarz mit weißen Linien und einer Länge von 32,5“ hat er sich entschieden.
Parallel zum Wepper-Fitting fand sich auch Bernhard Langer´s Neffe, der Profigolfer Kariem Baraka (aktuell Rang 51 auf der European Challenge Tour) ein. Er kam direkt von einer für ihn erfolgreich verlaufenden Turnierwoche aus Italien angereist, wo er den 11. Platz belegte (Tessali Open, Apulien).
Baraka traf sich mit Wiestaw Kramski und Star-Trainer Willi Hofmann (seit 1976 Coach von Bernhard Langer) für den letzten Feinschliff. „Ich möchte natürlich ganz sicher gehen, dass ich mit dem richtigen Putter spiele. Das perfekte Sportgerät zu finden ist heute im Profisport von enormer Wichtigkeit. Ist doch klar, dass ich für die Auswahl und Anpassung eines Spitzen-Putters gerne Zeit investiere. Schließlich ist er ja der wichtigste Schläger in der Tasche, der am meisten zum Einsatz kommt pro Runde. Und natürlich geht es auch um viel Preisgeld. Für mich geht es aber vor allem aber darum, dass ich in der Rangliste weiter nach vorne komme“, kommentiert Baraka.
In Zukunft wird Baraka, übrigens ein Novum im Golfsport überhaupt, mit zwei Kramski-Puttern spielen: einen Putter für normale Grüns und einen für sehr schnelle Grüns. „Die Putter von Baraka haben unterschiedliche Lofts, etwas mehr Gewicht und sind aufs Genauste auf seine Spielweise sowie Körpermaße abgestimmt“, verrät Kramski. Mit dem Ergebnis des von Kramski durchgeführten Putter-Fittings zeigt sich Hofmann auffällig zufrieden. Der 65-Jährige ist eine Leitfigur des deutschen Golfsports. Er ist sich sicher, dass sein Schützling mit der Anpassung des Kramski-Putters an seine individuellen Spiel- und Technikgewohnheiten den entscheidenden Schritt unternommen hat, um sein Ergebnis in dieser Golfsaison maßgeblich zu verbessern. Das sagt einer der es Wissen muss. Hofmann, seit 46 Jahren das Aushängeschild der PGA Golflehrer-Gilde mit internationalem Ruf. Erst kürzlich wurde er von 300 Gala-Gästen mit minutenlangen, stehenden Ovationen bedacht und von der PGA of Germany mit dem „Goldenen Golfball“ für seinen Beitrag und die Verdienste rund um den deutschen Golfsport geehrt. Neben Langer und Baraka trainiert Hofmann den Spitzenspieler Tino Schuster sowie das große Nachwuchstalent Sean Einhaus. Und im Frauengolf unter anderem die deutsche Meisterinnen Caroline Landmann.













