(openPR) – das Streben nach Macht wird mit zunehmendem Alter unwichtiger
Werte und Lebensprioritäten einzelner Menschen ändern sich mit zunehmendem Lebensalter und der Dauer der Berufstätigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt das Beratungsunternehmen PSYREON auf der Basis eines neu entwickelten Messverfahrens. Insbesondere das Streben nach Einfluss und Leistung ist bei jungen Erwachsenen (18 bis 25 Jahre) und Berufsanfängern deutlich höher ausgeprägt als bei älteren Personen.
Weiterhin zeigt sich in der fortlaufenden Untersuchung, dass sich Angestellte, Selbständige und Führungskräfte in ihren Wertvorstellungen deutlich unterscheiden. Das Streben nach Leistung und Autonomie ist bei selbständigen Berufstätigen höher ausgeprägt als bei Arbeitern und Angestellten. Letztere legen größeren Wert auf Sicherheit und private Bindungen, so die zentralen Ergebnisse.
Diese Befunde weisen darauf hin, dass Menschen sich im Allgemeinen eher für berufliche Tätigkeiten entscheiden, die sich gut mit ihren Lebensprioritäten vereinbaren lassen. Andererseits beeinflussen das gewählte Lebensumfeld und die Berufstätigkeit das Wertesystem und die Lebensprioritäten, so dass von einer wechselseitigen Beeinflussung von Lebensumständen und Werten gesprochen werden kann. Ebenso wird deutlich, dass sich ein Wertewandel nicht nur auf gesellschaftlicher, sondern auch auf persönlicher Ebene vollziehen kann.
Die Ergebnisse basieren auf einer Online-Befragung mit einer Stichprobe von über 300 Teilnehmern im Alter von 18 bis 63 Jahren
Kontakt:
PSYREON
Prof. Dr. Ulf Plessen
Matthiasstr. 6
48431 Rheine
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