(openPR) Emmerich am Rhein – Sieben von zehn Fachkräften verlassen ihr Unternehmen nicht wegen der Aufgaben, sondern wegen der Kultur. Der Fachkräftemangel ist damit weniger ein Mangel an Talenten – sondern ein Mangel an gelebten Werten in Unternehmen.
Immer mehr Studien bestätigen: Wer Werte ignoriert, verliert. Laut einer aktuellen HR-Analyse sind 62 Prozent der Beschäftigten überzeugt, dass kulturelle Passung und Haltung wichtiger sind als Gehalt oder Benefits. Gerade die Generationen Y und Z erwarten von Arbeitgebern Klarheit: Sinn, Transparenz und Werte, die zu den eigenen Überzeugungen passen.
„Der Fachkräftemangel ist kein Bewerberproblem – er ist ein Führungsproblem. Unternehmen, die ihre Werte nicht leben, werden im Recruiting verlieren – egal wie hoch die Gehälter sind,“ sagt André M. Beier, Geschäftsführer von HiddenCandidates.
Werte als neues Auswahlkriterium
Wertebasiertes Recruiting (Value-Based Recruitment, VBR) verbessert nachweislich die kulturelle Passung, reduziert Fluktuation und erhöht die Mitarbeiterbindung. Es geht nicht mehr nur um Lebensläufe und Fähigkeiten – entscheidend ist, ob Haltung und Kultur zusammenpassen.
HiddenCandidates als Beispiel für den Wandel
Ein Unternehmen, das diesen Trend konsequent umsetzt, ist HiddenCandidates. Die Plattform bringt Fach- und Führungskräfte anonym und werteorientiert mit passenden Unternehmen zusammen – und dreht den klassischen Bewerbungsprozess um: Nicht Kandidat:innen bewerben sich, sondern die Unternehmen. Das Ergebnis: weniger Bias, mehr Authentizität und nachhaltige Besetzungen im Mittelstand. Durch diesen Ansatz entsteht ein echter Perspektivwechsel: Unternehmen müssen ihre Kultur und Werte sichtbar machen, um Talente zu überzeugen. So wird Recruiting zum Dialog auf Augenhöhe – statt zu einem einseitigen Auswahlverfahren.












