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Wer Paid Content sagt, muss nicht Paywall meinen

24.01.201313:07 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Wer Paid Content sagt, muss nicht Paywall meinen
ipunkt Studie - Folie Zahlungsbereitschaft fuer Datenbanken
ipunkt Studie - Folie Zahlungsbereitschaft fuer Datenbanken

(openPR) Verlage können mit nutzwertigen Dienstleistungen zahlende Leser gewinnen/Kreative Paid-Content-Strategien vor allem für kleinere Verlage wichtig

Ludwigsburg, 24. Januar 2013. Paywall, Social-Wall, Pay-Wahl – wie das Modell auch heißen mag, der Trend ist eindeutig: Verlage gehen vermehrt dazu über, für ihre Inhalte vom Leser eine Gegenleistung zu verlangen. Doch mit dem runterlassen der Bezahlschranke ist noch kein Geld verdient. „Während große Verlagsgruppen wie Springer oder Hadsack von ihrer marktbeherrschenden Stellung profitieren, müssen die Paid-Content-Konzepte insbesondere kleinerer Verlage sehr genau durchdacht sein“, erklärt Bastian Rang, Geschäftsführer des Verlags-IT-Dienstleisters ipunkt Business Solutions OHG. „Die meisten Leser werden nicht bereit sein, plötzlich für Angebote zu zahlen, die zuvor kostenlos waren.“



Schon heute lesen drei Viertel der Deutschen mehrmals pro Woche journalistische Inhalte im Internet. 38 Prozent nutzen die digitalen Angebote sogar täglich. Diese Zahlen der aktuellen Online-Studie der ipunkt Business Solutions OHG zeigen deutlich, wie wichtig der Bereich Online inzwischen geworden ist. Zudem verspricht der Absatz von Smartphones und Tablet-PCs weiteres Steigerungspotential. Die Bereitschaft der Leser, für die digitalen Ausgaben zu zahlen, hält sich hingegen bisher in Grenzen. Vor allem nachrichtliche Inhalte sollen kostenfrei sein, sagen 95 Prozent der Befragten.

„Die Studie zeigt aber auch, dass die Leser durchaus bereit sind, Geld auszugeben“, sagt Rang. „Allerdings nur dann, wenn ihnen dafür ein entsprechender Mehrwert geboten wird.“ Ein solcher Mehrwert liegt zum Beispiel in erweiterten Rechercheangeboten, individuellen Anpassungsmöglichkeiten sowie zusätzlichem Datenmaterial und Hintergrundinformationen. So wäre fast die Hälfte der Studienteilnehmer (44%) bereit, für individuell auswertbare Datenbanken zu zahlen. 37 Prozent geben an, für weiterführende Inhalte und Hintergrundinformationen zahlen zu wollen. Und 39 Prozent können sich vorstellen, für eine digitale Ausgabe in die Tasche zu greifen, die sie ihren persönlichen Vorlieben anpassen können. „Hier sollten Verlage ansetzen, um eine erfolgsversprechende Paid-Content-Strategie zu entwickeln“, erläutert Rang. „Es muss nicht alles hinter der Bezahlschranke verschwinden. Einzelne kostenpflichtige Dienstleistungen, deren Nutzwert klar ersichtlich ist, kommen den Bedürfnissen und dem Nutzerverhalten der Leser wesentlich näher.“

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