(openPR) MeinSmoking.de, einer der führenden Adressen online für Anzüge und Smokings online, stellte bei einer deutschlandweiten Umfrage fest, dass die Wichtigkeit der Marke beim Anzugkauf vor allem von der Beschäftigung, Geschlecht und der Anzahl der Kinder im Haushalt abhängt.
Mehr als die Hälfte der 100 befragten Personen gab an, dass ihnen die Marke beim Kauf eines neuen Anzugs oder Smokings überhaupt nicht wichtig ist. Im Gegenteil dazu fanden 18% der befragten Männer ist die Marke sehr wichtig. Vor allem in den Verschiedenen Regionen Deutschland konnte ein Unterschied verzeichnet werden. Männer in Berlin, Hamburg und Niedersachen befanden eine qualitative Marke als wichtiges kaufmerkmal für einen neuen Anzug.
Wie nicht anders zu erwarten stieg ab einem Einkommen von 70.000 die Wichtigkeit der Marke erheblich an. Betreffende befragte arbeiteten meist in Hauptabteilungs- oder Bereichsleitung, Abteilungsleitung und Führungspositionen. Im Gegensatz gaben Arbeitnehmer wie Lehrer, Angestellter, Facharbeiter, Hausfrau/Mann oder Einzelhändler an, dass ihnen die Marke beim Kauf eines neuen Anzugs weniger wichtig ist.
Zusätzlich zeichnete sich überraschenderweise ein Zusammenhang zwischen der Anzahl der Kinder im Haushalt und der Wichtigkeit der Anzugmarke an. Je mehr Kinder im Haushalt sind, desto wichtiger war die Marke für die Befragten. Bei 0 Kinder 6,67% (Marke sehr wichtig), bei 1 Kind 16% (Marke sehr wichtig), bei 2 Kindern 30% (Marke sehr wichtig) und bei 3 Kindern sogar 66,7% (Marke sehr wichtig).
Auch bei der Frage ob es sich bei Anzugkaufen eher um Impulskäufen handelt oder ob Empfehlungen von Freunden schwerer wiegen. Die Umfrage zeigte, dass die Präferenzen sich mit zunehmendem Alter verändern, zwischen 18-34 Jahren bevorzugen die Befragten Impulskäufe, wohingegen zwischen 35-54 die Befragten Empfehlungen von Freunden mehr schätzen.
Deutschlandweit bevorzugen Männer eher Empfehlungen von Freunden beim Anzugkauf wie zum Beispiel in Bremen/Hamburg/Niedersachsen (63,64%) sowie Bayern (70%). Mehr Unterschiede zeigte der Beruf der Befragten. Je nach Arbeitspositionen veränderten sich die Präferenzen. Hauptabteilungs- oder Bereichsleitung, Lehrer, Führungskräfte, Freiberufler und Studenten bevorzugen Empfehlungen von Freunden, wohingegen Abteilungsleiter, Angestellte, Fachkräfte/Arbeiter und Einzelhändler Impulskäufe bevorzugten.









