(openPR) Yvonne Meissner ist eine Meisterin des “Apilado”-Stils, des Tango in der gefühlvollen engen Umarmung.
Sie tanzt Tango seit 1987 und lernte zunächst Tango für Bühnenauftritte, seit 1994 vornehmlich Tango de Salon und Canyengue.
Yvonne Meissner erweiterte ihr tänzerisches Repertoire mit Kontaktimprovisation, verschiedenen Formen des Modern Dance und der Alexander-Technik.
Seit 1994 leitet sie Workshops in Europa und den USA und bei vielen namhaften Tangofestivals (Sitges, Hamburg, Toulouse, New York, Portland, Denver um nur einige zu nennen)
Für Yvonne Meissner ist Tango eine subtile Kommunikation zwischen den Partnern und drückt sich durch elegantes Gehens und physische Präsenz im Raum aus.
Im Tangounterricht benutzt sie Techniken der Kontakt-Improvisation und Körperbewusstheit, um verständlich zu machen, wo eine Bewegung beginnt und wie diese sich auf den Partner überträgt.
Im Tangokurs mit Yvonne lernen die Kursteilnehmer die Zwiesprache der Körper, die Synchronisierung der Bewegungen des Paares und das Zusammenspiel von Führen und Folgen.
Das Tangopaar wird damit zu "einem Herzen mit vier Beinen".
Natürlich kommen in ihrem Tangokurs auch Übungen zur Musikalität nicht zu kurz: Ihre Spezialität sind Canaro Valses der frühen dreißiger Jahre.
Rhythmus und Pausen, Drehungen und Stakkati werden zum verführerischen Spiel der Partner. Berühmt ist sie auch für ihre rhythmischen und verspielten Verzierungen.
Wenn man Yvonne tanzen sieht, wird einem bewusst, wie viele Freiräume der Tango auch für die Damen/ Folgenden ermöglicht.
Yvonne Meisners Weise Tango zu tanzen definiert die Rolle der „Folgenden“ im Tango neu.
Ihr Partner für den Kurs in La Rogaia wird Tango-Legende El Pibe Avellaneda sein, einer der bekanntesten Milongueros von Buenos Aires.
Er blickt auf ein langes Leben als Milonguero zurück und ist in einem Atemzug zu nennen mit Carlos Copez, Petroleo, Virulazo und Pocho Pizzaro.
El Pibe Avellaneda war Tänzer in den großen Theatern von Buenos Aires und ist noch mit so bedeutenden Tango Orchestern der „Goldenen Ära“ des Tango, wie dem des legendären Juan d'Arienzo aufgetreten.
El Pibe Avellanedas Gefühl für die Musik, für das Spiel mit dem Rhythmus und seine Präsenz beim Tanzen sind unübertroffen.
Zu sagen, dass die Kursteilnehmer bei ihm „lernen“ Tango zu tanzen, wäre eine Untertreibung. Vielmehr verkörpert El Pibe Avellaneda den Tango, und dieses Gefühl überträgt sich auf alle, die im Tangokurs mit ihm arbeiten, und hebt ihre tänzerischen Fähigkeiten auf ein neues Niveau.













